Solaranlagen wirken in ästhetischer Hinsicht an Gebäuden oft wie Fremdkörper. Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE haben deshalb Verfahren entwickelt, mit denen die Module mit einer homogenen und leuchtend farbigen Oberfläche hergestellt werden können. Das Prinzip wurde dem Flügel des Morpho-Schmetterlings entlehnt.
powercloud, Plattform-Anbieter für Energieversorger, und das Fintech-Unternehmen collectAI kooperieren. Beide Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen und bieten Energieversorgern neue Mehrwerte. Ziel der Kooperation ist es, in kürzester Zeit die Prozesse von Energieversorgern end-to-end zu digitalisieren. Es entsteht eine komplett neue Customer Journey.
Die Stadtwerke Aachen AG (STAWAG) betreibt seit Mitte September 2020 einen Online-Shop für Energiedienstleistungen, um Kundenanforderungen im digitalen Verkaufsprozess zu erfüllen. Mithilfe des Shops generiert STAWAG bereits in den ersten Nutzungswochen signifikante Absatzsteigerungen. Der Shop basiert auf der White-Label-Lösung green|portal von green|connector.
Um Schüler und Lehrer vor Ansteckung zu schützen, müssen Klassenzimmer in Zeiten der Corona-Pandemie regelmäßig und umfassend gelüftet werden. Dimplex unterstützt Planer dabei, das neue Lüftungssystem M Flex Air für die Lüftung von Klassenzimmern optimal auszulegen. Es tauscht verbrauchte Raumluft beständig gegen gefilterte, frische Außenluft.
Kamstrup, Gelsenwasser und Physec kooperieren bei der Entwicklung eines elektronischen Trinkwasserzählers mit BSI-konformem LoRa TLS-Kommunikationsmodul. Gelsenwasser will auf die manuelle Zählerablesung künftig verzichten und die Kundenabrechnung automatisieren. Die LoRaWAN Kommunikationstechnik wird in der Stadt Gelsenkirchen bereits getestet.
Siemens Gamesa hat das erste Windkraftprojekt in Äthiopien mit dem staatlichen Stromversorger Ethiopian Electric Power unterzeichnet und stärkt damit seine Führungsrolle in Afrika. Der 100-MW-Windpark Assela wird zwischen den Städten Adama und Assela, etwa 150 km südlich der Hauptstadt Addis Abeba, liegen und mehr als 400.000 Haushalte mit Strom versorgen.
Einem Team um Roland Fischer, Prof. für Anorganische und Metallorganische Chemie an der TU München, ist es gelungen, einen hocheffizienten Superkondensator zu entwickeln. Basis des Energiespeichers ist ein neuartiges, leistungsfähiges und dabei nachhaltiges Graphen-Hybridmaterial, das vergleichbare Leistungsdaten aufweist wie heutige Batterien und Akkus.
Wuppertal überzeugt mit einem Nahverkehrskonzept, das durch regional produzierten Wasserstoff die Verkehrswende voranbringen soll. Bis 2030 sollen 93 % des Wasserstoffs lokal in der Modellregion produziert werden. Für die Agentur für Erneuerbare Energien Grund, die Stadt Wuppertal als Energie-Kommune des Monats Dezember auszuzeichnen.
Die RheinEnergie AG hat in Köln-Weiden den ersten Freiflächen-Solarpark auf Kölner Stadtgebiet errichtet. Die 2.027 Solarmodule haben eine installierte Erzeugungsleistung von rund 750 Kilowatt. Sie produzieren genug Strom, um damit rechnerisch etwa 215 Haushalte ein Jahr lang zu versorgen. Bis 2040 will der Kölner Energieversorger komplett klimaneutral sein.
Aus dem erhofften Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg ist auch in diesem Jahr nichts geworden. Lediglich 14 neue Windenergieanlagen mit 40 Megawatt Gesamtleistung wurden errichtet – zur Erreichung der Klimaziele 2030 wäre das sechsfache Volumen erforderlich. Darauf weist die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg hin.
Sherpany, europäischer Marktführer für Meeting Management-Software, und enerson haben eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Auf diese Weise erweitert enerson das Produktportfolio um eine Lösung für das Digitale Meeting Management, während Sherpany auf einen in Deutschland und in dedizierten Zielmärkten verankerten Partner zählen kann.
Um den lokalen Herausforderungen in den Verteilnetzen durch fluktuierende Stromeinspeisungen aus PV-Anlagen zu begegnen, installieren die E.ON Hungaria Gruppe und E.ON Innovation ein einzigartiges Energiespeicher-System im ungarischen Dorf Zánka. Es ist transportabel und kann bei Bedarf an andere Standorte verlegt werden.