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Services am Puls des Energiemarkts: Rentabler Netzbetrieb und Energieaudit stehen bei der IfE GmbH im Fokus

IfE-Messkoffer

Durch das qualifizierte Messen (im Bild ein dafür verwendeter Messkoffer) von spezifischen Energieverbräuchen – laut EDL-G nicht Pflichtbestandteil des Energieaudits nach DIN EN 16247-1 – kann IfE auf Kundenwunsch besonders genau hinschauen und Hinweise zur Verbesserung der Energieeffizienz geben (Bild: IfE).

IfE GmbH auf der E-world – Stand 3-130

Wie immer richtet die IfE Ingenieurbüro für Energiewirtschaft GmbH die Inhalte ihres E-world-Auftritts an den kommenden Herausforderungen für Netzbetreiber und Stadtwerke aus. 2019 stehen zwei Themen im Vordergrund: Einerseits die mittel- und langfristige Sicherung der Rentabilität von Strom- und Gasnetzbetreibern mit Blick auf die kommenden Regulierungsperioden. Hier sind neue Regeln durch die novellierte Anreizregulierungsverordnung zu berücksichtigen. Andererseits erwartet Stadtwerke und viele Unternehmen 2019 eine Neuauflage des Energieaudits nach DIN EN 16247-1. Auf beiden Feldern ist IfE – soeben 25 Jahre alt geworden – ein ausgewiesener Spezialist.

Durch die Einführung des Kapitalkostenabgleichs rückt das Sachanlagevermögen der Netzbetreiber noch stärker in den Mittelpunkt der Kostenkalkulation. Die neue Systematik sieht vor, dass Netzbetreiber einen Kapitalkostenaufschlag beantragen können. Dabei ist es für Netzbetreiber einerseits wichtig zu wissen, was die Regulierungsbehörden langfristig anerkennen. Andererseits stellt sich die Frage, wie die Investitionen am sinnvollsten finanziert werden können. Mit Hilfe ihres Planungstools PLANWIRTSCHAFT 4.0 ist die IfE GmbH in der Lage, verschiedene Szenarien zu simulieren und ihren Kunden Empfehlungen auszusprechen.

Beim Energieaudit mit Qualität punkten

Beim Thema DIN EN 16247-1 gemäß Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) will IfE mit Gründlichkeit punkten. 2019 steht gemäß dem geltenden Vier-Jahres-Turnus die Neuauflage der Auditierung an. Durch das qualifizierte Messen von spezifischen Energieverbräuchen – laut EDL-G nicht Pflichtbestandteil des Audits – kann IfE auf Kundenwunsch besonders genau hinschauen und ist somit in der Lage, konkrete Hinweise zur Verbesserung der Energieeffizienz zu geben. IfE unterstützt Stadtwerke hier nicht nur direkt, sondern auch als Partner und verlängerte Werkbank der kommunalen Unternehmen bei der Energieberatung sowie der Einführung und dem Betrieb von Energiemanagementsystemen nach DIN EN ISO 50001 bei deren Industriekunden. Wie das funktioniert, lässt sich am Beispiel der Stadtwerke Arnstadt GmbH studieren.

Zahlreiche Backoffice-Dienste im Angebot

Darüber hinaus hat IfE als erfahrener Backoffice-Dienstleister zahlreiche weitere Produkte und Dienstleistungen für Stadtwerke, Netzbetreiber und Industrieunternehmen im Messegepäck. Wenn es beispielsweise um Aufgaben wie Reporting, Controlling, Strategie- und Fördermittelberatung oder Regulierungsmanagement geht, sind Stadtwerke bei den Thüringern an der richtigen Adresse. Viele Services (z.B. bei der Netzentgeltermittlung) erbringt IfE mittlerweile cloud-basiert. Zu einer wichtigen Säule der Aktivitäten ist auch das Effizienzmanagement geworden. Außerdem engagiert sich IfE beim Zertifikatsstudiengang Regulierungsmanager/in (FH) an der Hochschule Schmalkalden als Mitorganisator und in der Dozentenrolle.

Die IfE GmbH

Informationen zum Unternehmen finden Sie in der Company-Box.

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