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PPC-Chef Schönberg fordert „klares Bekenntnis zum iMSys-Voll-Rollout bis 2030″

Rollout

Ingo Schönberg, Vorstandsvorsitzender der Power Plus Communications AG: „Wir haben die einmalige Chance, bei der Digitalisierung technologisch vorne dabei zu sein.“ (Bilder: PPC)

Wie beim Smartphone: Smart Meter Gateways als technische Basis für Anwendungen unterschiedlichster Anbieter

Ingo Schönberg, Chef der Power Plus Communications AG (PPC) in Mannheim, hält im energie-blog-Interview ein flammendes Plädoyer für den Voll-Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys): „Eine systematische Digitalisierung der Stromnetze ist erfolgskritisch für das Erreichen der gesteckten CO2-Minderungsziele. … Digitalisierung durch Messsysteme ist die zentrale Maßnahme zur Netzkosten-Bremse in der Energie- und Verkehrswende. Und so müssen entsprechende Strukturen möglichst früh als Basisinfrastruktur etabliert werden. Die Politik muss endlich die Messsystem-Infrastruktur als einen zu Erneuerbaren und E-Mobilität gleichwertig bedeutsamen Baustein behandeln und nicht wie jüngst in der EEG-Diskussion als Belastung darstellen. … Echtzeit-Transparenz ist Grundvoraussetzung dafür, dass die zunehmend dezentrale Einspeisung und die Integration von E-Mobilität in die Verteilnetze effizient gemeistert werden können.“

> Hier wird über das Interview diskutiert.

e.b: Als das BSI Anfang 2020 die „Marktanalyse zur Feststellung der technischen Möglichkeit zum Einbau intelligenter Messsysteme nach § 30 MsbG“ veröffentlichte, schien das der Startschuss für einen rasanten Rollout-Start zu sein. Dann kam Corona dazwischen. Aber ist die Pandemie der einzige Grund, dass der Start vielerorts bislang zögerlich verlaufen ist? Wo klemmt es ggf. noch technisch, prozessual, regulatorisch? Was ist Ihr Bild vom Markt?

Schönberg: Die Einführung intelligenter Messsysteme bringt neben der neuen Technologie auch eine Menge neuer Prozesse mit sich. Angefangen bei der elektronischen Bestellung nach FNN-Standard über die SMGW-Konfiguration inklusive SIM-Karten-Logistik bis hin zur sicheren Lieferkette müssen Messstellenbetreiber teils neue Herausforderungen im täglichen Tun meistern. Wir haben also einen „Einschleifprozess“ zu bewältigen, und neue Prozesse und IT-Strukturen müssen zunächst etabliert werden. Auch ist die sorgfältige Schulung der Mitarbeiter ein Kernthema. Das Feedback unserer Kunden zeigt hier, dass man sich nicht auf alles vorbereiten kann und Vieles in der Praxis erst geübt werden muss. Je früher Monteure und Mitarbeiter also geschult sind und Gelerntes in der Praxis festigen, umso effizienter wird die Skalierung im Rollout.

„Markt ist im Rollout-Modus angekommen“

Grundsätzlich ist der Markt jedoch inzwischen im Rollout-Modus angekommen. Die meisten Messstellenbetreiber haben in diesem Jahr mit den Einbauten begonnen, E.ON z.B. hat kürzlich das 20.000. intelligente Messsystem installiert. Mit der EEG-Novelle, der Ladesäulenverordnung und der Novelle EnwG §14a sowie der Roadmap von BMWi und BSI kommt nun auch regulatorisch mehr Schub auf das Thema.

e.b: Was erwarten Sie für 2021?

Schönberg: Der Rollout wird ab 2021 systematisch skalieren, und die meisten Messstellenbetreiber werden den Ausbau spätestens 2022 mit einer nachhaltigen Geschwindigkeit betreiben. Die Rahmenbedingungen hierfür stimmen: es gibt vier Hersteller und der Einsatz der SMGW entlang der Roadmap ist definiert. Ein zu zögerlicher Ausbau ist schon aufgrund der fehlenden Deckungsbeiträge für Fixkosten nicht wirtschaftlich und birgt das große Risiko, das absehbare Wachstum hin zum Voll-Rollout nicht bewältigen zu können.

e.b: Wie viele SMGWs hat PPC bislang verkauft? Mit welchen Zahlen rechnen Sie im kommenden Jahr? Kommen Sie mit der Produktion hinterher?

Schönberg: Inzwischen sind wir im sechsstelligen Bereich angekommen. Wir rechnen 2021 mit einem weiteren Wachstum. Vor allem zum Jahresanfang ist die Nachfrage groß und unsere Produktion ist gut ausgelastet. Insgesamt haben wir momentan eine Kapazität von bis zu 400.000 Gateways pro Jahr.

e.b: Welche Bedeutung für den iMSys-Rollout haben die Tarifanwendungsfälle? Die TAFs 1, 2, 6 und 7 waren zunächst verfügbar, unlängst folgten 9, 10 und 14. Ist der vergrößerte SMGW-Funktionsumfang ein Rollout-Katalysator? Wie ist und woran orientiert sich der weitere TAF-Fahrplan?

Schönberg: Mit zusätzlichen Tarifanwendungsfällen werden der Nutzen und letztendlich die Akzeptanz des intelligenten Messsystems weiter gestärkt. Von den neuen TAFs 9, 10 und 14 profitieren sowohl Netzbetreiber als auch Endverbraucher. Mit TAF 9 lässt sich die aktuelle Ist-Einspeisung von Erzeugungsanlagen in das Verteilnetz messen, wie sie z.B. die EEG-Novelle fordert. TAF 10 übermittelt aktuelle Netzzustandsdaten und ist Grundlage der nachhaltigen Beobachtbarkeit der Stromnetze. Die erfassten Daten bilden die Voraussetzung für die Zustandsüberwachung und damit des §14a im Verteilnetz. Netzbetreiber behalten ihr Netz kontinuierlich im Blick, können kritische Zustände frühzeitig erkennen und Kapazitäten optimal nutzen. Diese Echtzeit-Transparenz ist Grundvoraussetzung dafür, dass die zunehmend dezentrale Einspeisung und die Integration von E-Mobilität in die Verteilnetze effizient gemeistert werden können.

„Ohne Transparenz kann keine effiziente Energie- und Verkehrswende“

Mit TAF 14 (Hochfrequente Messwertbereitstellung) können Dienstleister und Messstellenbetreiber zudem die Visualisierung von hochaufgelösten Verbrauchsdaten und darauf aufbauenden Services für Endkunden anbieten. Verbrauchstransparenz ist dabei die Grundlage für Energieeffizienz, variable Tarife und Investitionsentscheidungen des Endkunden zur Energieoptimierung. Ohne Transparenz kann keine effiziente Energie- und Verkehrswende stattfinden. Durch hochaufgelöste Daten erhalten Endkunden einen detaillierten Einblick in ihren Energieverbrauch und können Stromfresser entlarven oder Investitionen in EEG-Anlagen, Speicher und E-Mobilität besser kalkulieren. Entsprechende Algorithmen der Disaggregation können auf Kundenwunsch sogar charakteristische Verbrauchsmuster für einzelne Haushaltsgeräte ermitteln.

e.b: Wie beurteilen Sie die Konvergenz und das Zusammenwachsen von Smart Metering und IoT-basierten Anwendungen? Wächst zusammen, was zusammen gehört? Welche Auswirkungen hat dies auf den iMSys-Rollout und den Digitalisierungsprozess insgesamt?

Schönberg: Digitalisierung führt stets zu Konvergenz von Systemlandschaften, und der Plattform-Ansatz im Roadmap-Prozess zielt ja gerade darauf ab, dass die sichere Plattform des intelligenten Messsystems für vielerlei energienahe und energieferne IoT-Anwendungen genutzt wird. Hier wächst zusammen, was aufgrund von Sicherheitserfordernissen und Datenschutz ähnliche Anforderungen hat.

„Keller als Sprungbrett zum Endkunden nutzen“

Ähnlich wie beim Smartphone dient das SMGW als Basis für Anwendungen unterschiedlichster Anbieter. Die BSI/BMWi-Roadmap zeigt hierbei ja sehr deutlich das vielseitige Spektrum dieser Anwendungen. Diese werden sich natürlich erst nach und nach auf der Plattform entwickeln und etablieren. Der adressierbare Markt hierfür muss durch den Rollout auch erstmal groß genug werden. Wo, wenn nicht bei diesem infrastrukturellen Sicherheits- und Datenschutzthema besteht eine vergleichbare Chance, dem „Silicon Valley“ auf Augenhöhe begegnen zu können und europäische Ansätze wie Gaia-X zu nutzen. Da fehlt uns in Deutschland aber auch etwas Mut und Wille, um endlich flächendeckend zu planen und nicht im regulatorischen „Klein-Klein“ entlang eines 10-%-Pflicht-Rollouts stecken zu bleiben. Chancen müssen entschlossen erkannt und „der Keller als Sprungbrett zum Endkunden“ genutzt werden. Manchmal hat man das Gefühl, unsere Branche wehrt sich gegen Daten- und Kundenzugang, der durch die Digitalisierung ermöglicht wird.

e.b: Vier zertifizierte SMGWs sind am Markt, und mehrere Sichere Lieferketten für den Gerätetransfer finden Anwendung. Wie man hört, kooperieren die Anbieter, um es den Kunden leichter zu machen? Wie funktioniert die herstellerübergreifende SiLke-Zusammenarbeit?

Schönberg: Wir haben als erster Hersteller eine sichere Lieferkette in den Markt eingeführt, gemeinsam mit Kunden Erfahrungen gesammelt und so eine vom BSI akzeptierte Lösung erarbeitet. Wir haben anschließend Theben unser Konzept zur sicheren Lieferkette überlassen, und damit sind diese beiden Lieferketten kompatibel. Auch Dr. Neuhaus verwendet ein nahezu identisches Verfahren. Damit sind zumindest drei SMGW-Hersteller kompatibel und interoperabel. Dies wird auch in der Praxis schon von vielen Anwendern genutzt.

Rollout

Die Verwendung von sicheren Transportboxen hat sich inzwischen in der Branche etabliert und sich in der Rollout-Praxis bewährt. Zusammen mit qualifizierten Schulungsleitern unserer Kunden haben wir bereits über 2.500 Monteure und Lageristen zu „berechtigten Personen“ geschult. Die Vermeidung von Einzel- oder Umverpackungen findet dabei Zustimmung bei Umweltbeauftragten und so tragen die Boxen auch zur Nachhaltigkeit des Gesamtsystems bei. Für viele Kunden dienen sie zugleich als sicherer Lagerort.

„Unsere SilKe funktioniert auch rückwärts“

Wir setzen auf Systeme, die von Anfang an für die Skalierung geeignet sind und den Monteuren jederzeit zur Verfügung stehen. Daher bieten wir unseren Kunden über ein speziell entwickeltes Webportal eine komfortable und sicher betriebene Systemlösung für die Verwaltung von Berechtigungen und Geräten an. Das Gesamtsystem funktioniert z.B. bei fehlender WAN-Verbindung und damit nicht erfolgreichem Einbau auch „rückwärts“. So kann ein Gerät wieder sicher verpackt und zum nächsten Einbauort transportiert werden und wird nicht zu Elektroschrott.

e.b: Mittlerweile reden alle davon, dass das Smart Meter Gateway technische Basis und Enabler für viele zukunftsweisende Dinge ist: Smart Metering, Multi-Metering, Submetering, dezentrale Energieerzeugung, Mehrwertprodukte, digitale Services für Wohnung und Gebäude, Elektromobilität, Sektorenkopplung, Smart Grid, Smarte Quartiere, Smart City usw. Trotz dieser fundamentalen Bedeutung für die Energiezukunft hierzulande soll nur ein Bruchteil der Stromverbraucher mit Smart Meter Gateways ausgerüstet werden. Wäre es nicht sinnvoll – auch damit alle Energieverbraucher von der Energiewende profitieren können –, das Messstellenbetriebsgesetz noch einmal aufzuschnüren und neu zu justieren und die Stoßrichtung Voll-Rollout vorzugeben? Es gibt ja einschlägige Vorstöße, siehe die Entschließung des Bundesrates. Oder kommt der Voll-Rollout, getrieben durch Elektromobilität und andere smarte Anwendungen in der Fläche, von ganz allein?

Schönberg: Natürlich wäre ein Voll-Rollout als Basis-Strategie sinnvoll gewesen. Die Politik hat dies jedoch anders entschieden, und leider werden notwendige und vorauseilende Infrastrukturthemen immer noch stiefmütterlich behandelt. Stromtrassen sind da ein bekanntes Beispiel oder auch die Tatsache, dass Autos eher ein Gewinnerthema sind als der Straßenbau.

„Digitalisierung der Stromnetze ist erfolgskritisch für das Erreichen der CO2-Minderungsziele“

So dominieren aktuell Endverbraucherthemen wie EEG-Anlagen und E-Mobilität die öffentliche Diskussion. Ich wünsche mir sehr, dass intelligente Messsysteme als zwingender Baustein für den Erfolg der CO2-Minderung endlich den notwendigen politischen Stellenwert bekommen. Als Lieferanten wichtiger Daten über Netzzustand und Energieströme für die Netzbeobachtbarkeit werden Messsysteme zum Bindeglied für Erneuerbare Energien und Sektorkopplung. Nur mit diesem standardisierten Sicherheitsanker kann die Energie- und Verkehrswende langfristig erfolgreich sein. Eine systematische Digitalisierung der Stromnetze ist folglich erfolgskritisch für das Erreichen der gesteckten CO2-Minderungsziele.

Zusätzliche Anreize zum beschleunigten Rollout wurden eindringlich bereits vom Bundesrat sowie vom BMWi und BSI gefordert. Ich hoffe da auf die Roadmap und auch auf Erkenntnisgewinn in der Politik. Digitalisierung durch Messsysteme ist die zentrale Maßnahme zur „Netzkosten-Bremse“ in der Energie- und Verkehrswende. Und so müssen entsprechende Strukturen möglichst früh als Basisinfrastruktur etabliert werden. Die Politik muss endlich die Messsystem-Infrastruktur als einen zu Erneuerbaren und E-Mobilität gleichwertig bedeutsamen Baustein behandeln und nicht wie jüngst in der EEG-Diskussion als „Belastung“ darstellen. Die Strategie Kupferplatte ist viel zu teuer, und vorausschauende Regulierung sollte nicht erneut die gleichen Fehler wie beim Windausbau machen.

„Netzseitige Use-Cases und Lösungen treiben den Rollout an“

e.b: Welche der zahlreichen potentiellen SMGW-basierten Anwendungen sind aktuell die stärksten Treiber für einen zügigen SMGW-Einbau?

Schönberg: Primär treiben netzseitige Use-Cases und Lösungen den iMSysy-Rollout an, die von dem hohen Sicherheitsniveau des Smart Meter Gateways im Haus profitieren. Der Ersatz der Rundsteuerung, die Elektromobilität und das Submetering spielen hierbei eine wichtige Rolle. Für Letzteres fordert die EU-Energieeffizienzrichtlinie bis 2027 fernauslesbare Heizkostenverteiler und eine monatliche Ablesung und Bereitstellung von Verbrauchswerten. Gleichzeitig sieht das Gebäudeenergiegesetz hierfür ein Schutzniveau vor, das sich an dem des SMGWs orientiert. Genau hier treffen sich in der Schlussfolgerung Energiebranche und Wohnungswirtschaft bei der technischen Umsetzung.

Gleichzeitig sind im EEG-Bereich und bei Nachtspeicherheizungen Millionen von Rundsteuersystemen zu ersetzen und bei der Sektorkopplung mit Elektromobilität und Wärmepumpen wird Lastmanagement gemäß EnwG §14a eine wachsende Anzahl an Ausbaufällen generieren.

Rollout

Mit intelligenten Messsystemen werden auch Netzzustandsdaten erfasst und so kritische Netzzustände durch Überlasten vermieden bzw. die Endverbraucher können sich mit Energiemanagementsystemen in ihrem Gebäude ökologisch und ökonomisch im Rahmen der zulässigen Netzbetriebsdaten bewegen. Smart Meter Gateways schaffen darüber hinaus über hochaufgelöste Daten Transparenz für Energieeffizienz und die notwendige Grundlage für dynamische Tarifgestaltung und Energiemanagement.

e.b: Die Unternehmen der Noventic Group, die auch an PPC eine Beteiligung hält, decken mit ihren digitalen Lösungen quasi das gesamte skizzierte Anwendungsspektrum ab. Worin liegen die Vorteile für PPC, Teil dieses Konstruktes zu sein?

Schönberg: Über die noventic-Gruppe haben wir den direkten Zugang zu einer zukünftig sehr wichtigen Zielgruppe gefunden: der Wohnungswirtschaft. Unser Ziel ist es, das Smart Meter Gateway auch außerhalb des Energiesektors flächendeckend zu etablieren.

In der Gruppe konnten wir bereits mit verschiedenen Kunden Submetering-Lösungen unter Einbindung des Qundis AMR-System erfolgreich umsetzen. Im nächsten Jahr werden wir zum Beispiel gemeinsam mit KALO 5.500 Wohneinheiten der GWG-Gruppe mit unseren Smart Meter Gateways und CLS Adaptern für Submetering ausstatten.

„Der Erste zu sein ist Fluch und Segen zugleich“

e.b: PPC ist seit zwei Jahren vom BSI zertifiziert, sogar die erste Rezertifizierung liegt hinter Ihnen. Was waren die drei wichtigsten Lektionen, die Sie auf diesem Weg gelernt haben?

Schönberg: Erstens: Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt: Ohne Durchhaltevermögen und ständige Motivation wären wir heute nicht da, wo wir nun sind. Zweitens: Der Erste zu sein ist Fluch und Segen zugleich. Bei vielen Dingen mussten wir die Rolle des Eisbrechers übernehmen, unzählige neue Prozesse und Strukturen mussten mühevoll erarbeitet und etabliert werden. Gleichzeitig konnten wir aber auch viel lernen und uns einen großen Vorsprung erarbeiten. Drittens: Der Kunde ist King und nur in der Praxis lernt man. Durch das Feedback unserer Kunden konnten und können wir uns weiterentwickeln und betriebliche Herausforderungen gemeinsam meistern.

e.b: Ein Thema, das Ihnen am Herzen liegt, aber noch nicht angesprochen wurde?

Schönberg: Wir brauchen endlich ein klares Bekenntnis zum Voll-Rollout bis 2030, sonst werden die Energie- und Verkehrswende scheitern und CO2-Minderungsziele nicht erreicht. Wir haben die einmalige Chance, bei der Digitalisierung technologisch vorne dabei zu sein. Dazu müssen wir jetzt Gas geben, ansonsten werden wir wieder einmal von Asien und Übersee überholt.

e.b: Herr Schönberg, vielen Dank für das Interview.

Das Interview wurde schriftlich geführt.

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