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Kunden vertrauen der Wilken Software Group beim Umsetzen der Preisbremsen

Preisbremsen

99 % der EVU-Kunden vertrauen der Wilken Software Group beim Umsetzen der Preisbremsen. (Bilder: Wilken)

Stresstest Preisbremsen: Umfrage zeigt, dass Kunden sich bei Wilken in guten Händen wissen

Die Umsetzung der Energiepreisbremsen stellt Energieversorger und ihre IT-Dienstleister vor große Herausforderungen. Auch die Kunden der Wilken Software Group sind mit dem enormen Mehraufwand und der hohen Komplexität konfrontiert. Dank dem planvollen Rollout und der individuellen Betreuung durch Wilken sehen sie sich jedoch in guten Händen, wie eine Umfrage des Ulmer Softwareherstellers jetzt bestätigt.

Mehr als die Hälfte der 178 Teilnehmer gab darin an, volles Vertrauen in die Vorgehensweise des Dienstleisters zu haben. Weitere 48 % waren zwar skeptisch, ob die vollständige Umsetzung aller Anforderungen bis zum Stichtag gelingen würde, sprachen aber dennoch ihr Vertrauen aus.

Rollout mit Wissensvermittlung

Preisbremsen

Die Probleme, vor denen EVU bei der aktuell drängenden Umsetzung der Strom-, Gas- und Wärmebremsen stehen, sind vielfältig. Obwohl der Markt durch vielfältige regulatorische Themen unter Druck steht und mit gewachsener Komplexität sowie Fachkräftemangel zu kämpfen hat, müssen die Entlastungen fristgerecht umgesetzt werden. Dieser enorme Mehraufwand rund um Planung, Organisation, Wissensaufbau, Durchführung und Kundenkommunikation muss zudem im laufenden Tagesgeschäft geleistet werden. Externen Dienstleistern wie Wilken kommt nun ein hohes Maß an Verantwortung zu. „Unsere Rollout-Strategie für die Software-Anpassungen umfasst deshalb auch die Wissensvermittlung über Webinare, Dokumentationen und dynamische Q&As. So versetzen wir die Kunden bestmöglich in die Lage, diese Herausforderung zu meistern“, erläutert Tobias Mann (Bild), Director Utility Industries ENER:GY bei der Wilken Software Group.

Dass diese Strategie Vertrauen schafft, zeigt nun die von Wilken im Rahmen eines großen Webinars durchgeführte Umfrage unter 178 Teilnehmern. Über 50 % aller Befragten waren hier voll überzeugt, dass das Vorgehen des Softwareunternehmens der richtige Weg zur erfolgreichen Umsetzung sei. Tobias Mann führt dies auch auf die individuelle Unterstützung seines Teams zurück: „Aufgrund der hohen Kritikalität und den kurzen Fristen in Verbindung mit der Komplexität der gesetzlichen Vorgaben sind unsere Kunden voll ausgelastet und unsicher. Hier muss man als IT-Dienstleister auch kurzfristige Erweiterungen in der Software und individuelle Beratungsleistungen anbieten.“

Gut für die Zukunft gerüstet

Von den restlichen Umfrageteilnehmern gaben fast alle an, zwar skeptisch zu sein, aber dennoch grundsätzlich in die Expertise von Wilken zu vertrauen. Lediglich ein Prozent hielt das Vorgehen grundsätzlich für falsch. Für die nächsten Tage und Wochen sieht Wilken sich und seine Kunden damit gut aufgestellt. Lediglich die Korrekturprozesse sowie der Lieferantenwechsel werden softwaretechnisch noch zeitnah abgebildet, ansonsten ist soweit alles umgesetzt. Mit Verzögerungen bei Gutschriften über den März hinaus ist daher nicht zu rechnen. Mit Blick auf zukünftige Entwicklungen meint Tobias Mann außerdem: „Künftig könnte die Wilken Software Group ihre energiewirtschaftliche Kompetenz auch gezielt in die Erarbeitung und Realisierung von Gesetzen einbringen, um ähnliche kurzfristige Markteingriffe reibungsloser und schneller abwickeln zu können.“

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