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Intelligent heizen: Smarte Sensoren senken CO2-Emissionen und Kosten in Smart Buildings

Intelligent heizen
Intelligent heizen ist der Schlüssel für mehr Klimaschutz: Wer Heizung & Co digitalisiert, schont die Umwelt. (Bild: istockfoto)

Intelligent heizen: Digitalisierung schafft Transparenz und ermöglicht Verbrauchsreduktion

Die Zahlen sind alarmierend: Rund zwei Drittel des CO2-Ausstoßes, die im Bereich Wohnen verursacht werden, gehen laut Statistischem Bundesamt aufs Heizen zurück. Obwohl dort ein großes Potenzial an Einsparungsmöglichkeiten besteht, zum Beispiel durch den Austausch alter Heizungen, Dämmmaßnahmen oder den Umstieg auf regenerative Energien. Und durch die Digitalisierung des Heizsystems mithilfe smarter Sensoren. Hier bietet die Objektus GmbH, einer der führenden Anbieter von Dienstleistungen für die Wohnungswirtschaft in Deutschland, die passenden Lösungen an.

Das digitale Potenzial in der Wohnungs- und Gebäudewirtschaft nutzen
intelligent heizen

Björn Borst. (Bild: Objektus)

Rund zwei Drittel der gesamten CO2-Emissionen im Wohnbereich entsprechen 148 Mio. Tonnen, die allein durch das Heizen von Wohnräumen entstehen. Auch, weil das digitale Potenzial in der Wohnungs- und Gebäudewirtschaft noch nicht ausreichend genutzt wird. „Wohnungseigentümer, die Heizungen digitalisieren und durch einen Sensor mit einer IoT-Plattform vernetzten, haben jederzeit Zugriff auf die aktuellen Heizdaten und können dann entsprechend reagieren. Es ist sogar möglich, dass die Regulierung der Temperatur automatisch erfolgt. Die Raumwärme wird den Echtzeitbedingungen angepasst“, erklärt Björn Borst, Geschäftsführer der Objektus GmbH. So sinkt die Temperatur zum Beispiel in der Nacht oder wenn ein Raum nur selten genutzt wird. Das trägt zur Energiereduktion bei und ist darüber hinaus kosteneffizient.

Fernablese auch rechtlich notwendig

Der Wechsel auf ein digitales Heizsystem ist auch aus rechtlicher Sicht sinnvoll. Denn durch die novellierte Heizkostenverordnung, die im Dezember 2021 in Kraft getreten ist, müssen Zähler und Heizkostenverteiler bis spätestens Ende 2026 fernablesbar sein. Zudem sind Gebäudeeigentümer verpflichtet, ihren Mietern und Mieterinnen die unterjährigen Verbrauchsinformationen (UVI) monatlich mitzuteilen. Das wiederum kann ein sparsames Heizen fördern. Und noch ein weiterer Aspekt spricht für eine vernetzte Heizung: Wartungen können bequem aus der Ferne durchgeführt werden. Dienstleistungsunternehmen oder Hausverwaltungen müssen nicht mehr vor Ort sein. Auch das schont die Umwelt.

Digitale Services im Smart Building bieten weitere Vorteile

Das gilt auch für andere Geräte in der Haustechnik: „Auch die Energieerzeugung kann man mit intelligenten Sensoren ausgestattet, zentral überwachen. Das erhöht die Effizienz. Ebenso lassen sich Komponenten wie Rauchwarnmelder oder Öl-Tank einbinden. Das schafft Sicherheit und verringert die Zahl der Reparaturarbeiten. Denn Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf werden automatisch erkannt und können frühzeitig behoben werden, bevor eine Störung auftritt“, fasst Björn Borst die Vorteile der digitalen Services zusammen.

Über Objektus
Seit 17 Jahren ist die Objektus GmbH der deutschlandweite Spezialanbieter für Sicherheit und Digitalisierung und bietet sämtliche Services rund um Heizkosten, Rauchwarnmelder und Smart Building. Dabei setzt Objektus von Anfang an auf Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen. Das Portfolio reicht von der Erfassung der unterjährigen Verbrauchsinformationen bis hin zur monatlichen Lieferung und Heizkostenabrechnung als Full-Service-Dienstleistung. Neben dem Hauptsitz in Norderstedt bei Hamburg ist Objektus mit sechs Niederlassungen in allen Teilen Deutschlands vertreten.
www.objektus.de

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