Home > Exclusive > E-world energy & water 2021 wird in den Mai verschoben

E-world energy & water 2021 wird in den Mai verschoben

E-world
Reminiszenz an selige Zeiten, die so schnell nicht wiederkommen dürften: 2019 nahmen 780 Aussteller und über 25.000 Fachbesucher an der E-world teil. (Bild: Udo Geisler)

Neuer E-world-Termin: 4. bis 6. Mai 2021

Im > energie.blog-Interview vor vier Wochen äußerte sich Stefanie Hamm, Geschäftsführerin der E-world energy & water GmbH, noch überzeugt, den größten europäischen Branchentreff trotz Corona-Pandemie planmäßig am 9.-11. Februar 2021 durchführen zu können. Jetzt zwang das sich dramatisch zuspitzende Infektionsgeschehen zum Umdenken. Die Kongressmesse soll in den Frühling verschoben werden, konkret auf den 4.-.6. Mail 2021. Das meldete der Branchendienst > energate messenger.

Bei Ausstellern und Besuchern der E-world, die sich vielstimnmig skeptisch zu den ursprünglichen Messeplänen geäußert hatten, wird die Vertagung in die wärmere Jahreszeit auf Zustimmung stoßen, wenngleich auch im Mai noch mit striktem Hygienekonzept zu arbeiten sein wird. Frank Arens, Leiter Public Relations der RWE AG, zitiert energate messenger mit den Worten: „Wir unterstützen die Verschiebung und freuen uns auf ein Branchentreffen im Mai.“ E-world-Geschäftsführerin Stefanie Hamm freue sich über das positive Feedback zur Verschiebung und kündigte zugleich ein umfassendes Hygienekonzept für die erste „E-world“ in Coronazeiten an. Dazu gehöre beispielsweise ein digitales Ticketing und eine hochmoderne Belüftung mit 100 % Frischluftzufuhr.

> Hier geht’s zur offiziellen Pressemitteilung.

Das könnte Sie auch interessieren
E-world energy & water
E-world energy & water eröffnet digitale Networking Plattform, die E-world Community
Designetz
Designetz Saarland zieht positive Projektbilanz: VOLTARIS erprobt netzdienlichen Einsatz intelligenter Messsysteme im Smart Grid
Kalo
Kalo startet den größten optionalen Rollout von Smart Meter Gateways zur Verknüpfung von Smart Metering und Submetering in Deutschland
Stadtwerke
„Stadtwerke erweisen sich in der Corona-Krise als Bastion der Stärke“