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Die Dezemberhilfe-Aktion ist bei EVU, die mit Schleupen arbeiten, dank schneller Software-Lieferung gut gelaufen

Dezemberhilfe-Aktion

In der aktuellen Situation sind Versorgungsunternehmen besonders auf die Unterstützung ihrer Softwarepartner angewiesen. Die Schleupen SE konnte ihren Kunden für die Dezemberhilfe-Aktion rasch eine Software zur Prozessunterstützung bereitstellen. (Bild: pch.vector auf Freepik)

Bei Schleupen-Kunden keine Liquiditätsprobleme durch Dezemberhilfe-Aktion

Die Schleupen SE, eines der führenden Softwareentwicklungsunternehmen für die deutsche Versorgungswirtschaft, hat ihren Kunden kurzfristig eine Lösung zur Verfügung gestellt, um die Dezemberhilfen bei der KfW zu beantragen. Die in extrem kurzer Zeit entwickelte Software hat die Prozesse der Abschlagsermittlung und der Antragstellung erheblich vereinfacht und es den Kunden so ermöglicht, ihre Anträge rechtzeitig einzureichen. Die Resonanz unter den Kunden war durchweg positiv. Fast alle loben die Geschwindigkeit und Flexibilität, mit der Schleupen auf die kurzfristig vom Bundestag beschlossenen Dezemberhilfe-Aktion reagiert hat, denn so konnten befürchtete Liquiditätsengpässe vermieden werden.

Stadtwerke Wolfennüttel: „Mehr als wir erwarten konnten“

„Zufrieden mit dem Gesamtprozess kann niemand sein, aber wir sind sehr zufrieden damit, wie Schleupen mit der für alle Betroffenen schwierigen Situation umgegangen ist. Das gilt von der schnellen Ankündigung ‚Wir arbeiten dran‘ bis zur Bereitstellung eines handhabbaren Software-Tools,“ erklärt Michael Krohn, kaufmännischer Bereichsleiter und Prokurist bei der >Stadtwerke Wolfenbüttel GmbH. Und er fügt hinzu: „Am 01.12.2022 war der Gasabschlag bei uns auf dem Konto. Schleupen ist es gelungen, einen logisch nachvollziehbaren Prozess zu definieren und in ein handhabbares Werkzeug zu gießen. Das ist angesichts der Zeit, die zur Verfügung stand, mehr als wir erwarten konnten.“ Dabei weist er auf die hohe Arbeitsbelastung und den Druck hin, unter dem heute fast alle Stadtwerke stehen. Denn gegenwärtig sind neben den Jahresabrechnungen auch noch Mako 2022 sowie die Preisbremsen für Strom und Gas zu bearbeiten. Außerdem erfolgt momentan die tatsächliche Abrechnung der Werte aus der Dezemberhilfe. Zurzeit arbeitet man „standardmäßig am Limit“. Deshalb ist die Unterstützung durch die Softwareanbieter für alle Versorgungsunternehmen gerade jetzt besonders wichtig.

GSW Gemeinschaftsstadtwerke: „Vorbildlikcher Einführungsprozess“

Auch Thorsten Siegert, Leiter der Kundenbetreuung der >GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen, Bönen, Bergkamen bezeichnet den Einführungsprozess als vorbildlich. Es seien sehr früh Abrechnungsexperten aus den Stadtwerken eingebunden gewesen und in gewissem Maße seien sogar Sonderwünsche berücksichtigt worden. Die Dokumentation sei umfassend und die Installation sei selbsterklärend gewesen. Gut funktioniert hat die Lösung in Kamen ebenfalls. Die Gashilfe wurde am 28.11.2022 beantragt, und am 07.12.2022 war der Zahlungseingang auf dem Konto zu verzeichnen. „Hätte die Antragstellung manuell erfolgen müssen, wäre aus dem Projekt wohl die Dezemberhilfe 2023 geworden“, meint Siegert mit einem Augenzwinkern. Wichtig sei vor allem gewesen, dass von Anfang an alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis des Prozesses entwickelt hätten.

Energieversorgung Sylt: „Konnten uns auf das Lieferversprechen verlassen“

Für die >Energieversorgung Sylt GmbH (EVS) zeigt der Umgang mit der Dezemberhilfe, wie flexibel die Organisationen in der Versorgungsbranche reagieren können. Der Prozess der Entwicklung und Implementierung der Lösung sei bemerkenswert gewesen. In kürzester Zeit ist mit unkonventionellem, agilem Vorgehen eine funktionsfähige Lösung entstanden. So habe man letztendlich die zum entscheidenden Zeitpunkt bestmögliche Lösung erhalten. Dabei lobt Matthias Maier, Bereichsleiter Zentrale Dienste bei der Energieversorgung Sylt, nicht nur die Softwarekompetenz, sondern auch die flankierende Information zu den gesetzlichen und kaufmännischen Grundlagen. Denn insbesondere die fehlerfreie Verbuchung und die noch ausstehende Testierung der gezahlten Hilfen sind von großer Bedeutung. Inzwischen sind die Abschläge für Gas eingegangen, die Abschläge für Wärme sind freigegeben. Erleichtert stellt Maier fest, dass die Notfallpläne, die man bereits mit den Banken für den Fall eines Liquiditätsengpasses entwickelt hatte, in der Schublade bleiben konnten. „Wir freuen uns, dass wir uns auf das Lieferversprechen verlassen konnten, das die Schleupen SE gegeben hat.“

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