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Plug & Play für die Energiewende: IOmeter macht herkömmliche Stromzähler HEMS-ready

Die Liste der Smart Home Integrationen vom Berliner IOmeter wird fortlaufend erweitert. Diesmal mit Homey und Samsung SmartThings.
Die Liste der Smart Home Integrationen vom Berliner IOmeter wird fortlaufend erweitert. (Bild: © IOmeter)

Homey und Samsung SmartThings als neueste Smart-Home Integrationen

Angesichts steigender Energiekosten und des Ausbaus erneuerbarer Energien rücken Heimenergiemanagementsysteme (HEMS) zunehmend in den Fokus privater Haushalte. Dem IOmeter, der als entscheidendes Bindeglied zwischen dem physischen Stromzähler und der digitalen Steuerungswelt dient, kommt damit eine wachsende Bedeutung zu. Konsequenterweise erweitert das Berliner Unternehmen die Liste der Smart-Home Integrationen.

Vom passiven Zähler zum aktiven Energiemanager

Der IOmeter besteht aus einer Leseeinheit für die optische Schnittstelle des Stromzählers und einer Bridge, die die Daten per Funk und WLAN überträgt. Damit wird der Stromverbrauch nicht nur in der App visualisiert, sondern steht für komplexe Automatisierungen zur Verfügung. Durch die Erhöhung der Übertragungsfrequenz auf sekündliche Intervalle wird eine präzise, dynamische Steuerung von Großverbrauchern erst möglich.

Maximale Flexibilität durch Systemoffenheit

Ein Kernvorteil des IOmeter ist seine herstellerübergreifende Kompatibilität. Dabei lässt sich das System sich bereits nativ in Plattformen wie Zählerfreunde, Home Assistant oder Zerofy einbinden. Ab sofort lässt sich IOmeter auch in die Smart Home Systeme von Homey und Samsung SmartThings integrieren.

Das Smart Home System von Homey bietet eine intuitive Oberfläche und starke Automatisierungen wie zum Beispiel:

  • PV-Überschussladen: Die Wallbox wird automatisch aktiviert, wenn die eigene Solaranlage mehr Energie liefert, als im Haus verbraucht wird.
  • Dynamische Tarife nutzen: Elektroautos oder Batteriespeicher laden gezielt dann, wenn die Strompreise an der Börse am niedrigsten sind.
  • Nulleinspeisung sichern: Die Steuerung sorgt dafür, dass die gesamte erzeugte Energie im eigenen Haushalt bleibt.
  • Geräte automatisch drosseln bei hohem Bezug: So lassen sich Kosten sparen.

Einfache Installation ohne Elektriker

Im Gegensatz zu Smart-Meter-Gateways oder Hutschienen-Messgeräten benötigt der IOmeter keinen Fachhandwerker. Die Komponenten lassen sich einfach magnetisch am Zähler fixieren und per App einrichten. Dank Batteriebetrieb der Leseeinheit funktioniert das System auch in Kellerräumen ohne direkte Steckdose am Zählerschrank.

Das volle Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten ist unter www.iometer.de verfügbar.

 

Über IOmeter

Informationen zum Unternehmen finden Sie in der Company-Box.

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