Mehr Einsatzmöglichkeiten
Theben Smart Energy erweitert die Einsatzmöglichkeiten seiner Smart-Meter-Gateway CONEXA-Plattform. Ab sofort können bestehende CONEXA-Geräte im Feld einfach und zertifiziert um ein Mehrwertmodul ergänzt werden und der Netzanschlusspunkt somit steuerungsfähig gemacht werden. Dies ermöglicht eine sofortige Steuerung nach $14a EnWG und $9 EEG. Damit ist ein Hardwaretausch oder zusätzlicher Platzbedarf nicht erforderlich und das Modul wird lediglich aufgesteckt. Das Mehrwertmodul Flex wurde zertifiziert und ist ab sofort für den Verbau und Einsatz zur Steuerung regulatorisch freigegeben.
Zertifizierter Nachrüst-Ansatz
Mit dem zertifizierten Nachrüst-Ansatz bietet Theben Smart Energy Netz- und Messstellenbetreibern eine besonders wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Bereits installierte CONEXAs lassen sich im laufenden Betrieb funktional erweitern, ohne Ausbau, Neuinstallation oder lange Stillstandszeiten. Das reduziert Kosten, schont Ressourcen und vereinfacht operative Prozesse erheblich.
„Die Möglichkeit, Steuerungsfunktionen nachträglich und zertifiziert im Feld nachzurüsten, ist ein entscheidender Vorteil für den Rollout intelligenter Messsysteme. So lassen sich bestehende CONEXAs schnell und einfach für den Steuerungsrollout vorbereiten. Unsere Kunden gewinnen maximale Flexibilität und Investitionssicherheit – insbesondere mit Blick auf zukünftige regulatorische und technische Anforderungen.“
Tamino Lasta, Product Manager
Modularer Systemansatz
Dabei unterstreicht die Nachrüstfähigkeit der CONEXA-Plattform den modularen Systemansatz von Theben Smart Energy. Neue Steuerfunktionen lassen sich gezielt dort aktivieren, wo sie benötigt werden – ohne bestehende Installationen zu ersetzen. Damit unterstützt das Unternehmen seine Kunden aktiv bei der schrittweisen Digitalisierung und Skalierung ihrer Steuerungs- und Kommunikationsinfrastruktur.
Gemeinsam mit dem Messstellenbetreiber metrify (ehemals MSB Enpal) hat Theben Smart Energy den Ansatz zum Nachrüsten im Feld bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt. Aktuell werden im Feld befindliche CONEXAs schrittweise durch das zertifizierte Mehrwertmodul nachgerüstet und damit für zukünftige Steuerungsanforderungen vorbereitet.
„Für uns als Messstellenbetreiber ist die Nachrüstfähigkeit ein entscheidender Faktor. Durch das zertifizierte Nachstecken im Feld können wir bestehende Installationen gezielt erweitern, ohne funktionierende Systeme auszutauschen. Das reduziert operative Aufwände, senkt Kosten und ermöglicht es uns, flexibel auf neue regulatorische Anforderungen zu reagieren. Gleichzeitig schaffen wir so eine zukunftssichere Basis für den weiteren Ausbau steuerbarer Verbrauchseinrichtungen.“
Wim Drozak, Geschäftsführer bei metrify
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