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Praxis statt Theorie: Niederspannungs-Monitoring testen

Im Mittelpunkt der Lösung steht das praxiserprobte Monitoring-System co.grid®, das Netzkenngrößen aus Ortsnetzstationen oder Kabelverteilerschränken erfasst.
Im Mittelpunkt der Lösung steht das praxiserprobte Monitoring-System co.grid®, das Netzkenngrößen aus Ortsnetzstationen oder Kabelverteilerschränken erfasst. (Bilder: © co.met)

Praxiserprobtes Monitoring-System co.grid

Die Anforderungen an das Niederspannungsnetz steigen Woche für Woche spürbar – und viele Netzbetreiber entwickeln eigene Konzepte oder prüfen verschiedene Lösungsansätze. Die co.met GmbH aus Saarbrücken bietet jetzt mit der Option eines achtwöchigen Pilotprojekts einen unkomplizierten, praxisnahen Einstieg in das Thema „Monitoring im digitalen Niederspannungsnetz gemäß § 14a EnWG.“

Im Mittelpunkt steht das praxiserprobte Monitoring-System co.grid®, das Netzkenngrößen aus Ortsnetzstationen oder Kabelverteilerschränken erfasst und übersichtlich visualisiert. Die Installation erfolgt dabei während des laufenden Betriebs, die hochfrequent erhobenen Messdaten stehen kurzfristig zur Verfügung. Die Datenübertragung ist flexibel gestaltbar: LTE, Powerline, 5G, 450 MHz oder LAN können je nach Gegebenheiten eingesetzt werden. Für Mobilfunklösungen haben Netzbetreiber die Wahl zwischen eigenen Verträgen oder attraktiven Partnerkonditionen der co.met.

„Unser Ziel ist es, Netzbetreibern den Einstieg so einfach wie möglich zu machen – ohne Risiko und ohne Eingriffe in bestehende Abläufe. Sie können unser System, welches wir aus eigenen Anforderungen praxisnah entwickelt haben, unter realen Bedingungen testen und direkt nachvollziehen, welche relevanten Daten wir für das Netz liefern.“

Thomas Hemmer, Geschäftsführer bei der co.met GmbH

Achtwöchige Pilotphase

Die nahtlose Übergabe der Messdaten an das Niederspannungscockpit des Kunden erfolgt über vorbereitete Schnittstellen. Zusätzlich bietet die co.met – Lösung eine eigene, webbasierte Plattform mit intuitivem Dashboard für eine übersichtliche Visualisierung der Daten. Auch in der ONS vorhandene Sensorik z. B. zur Zutrittsüberwachung in der Ortsnetzstation kann über flexibel konfigurierbare Anschlüsse eingebunden werden.

Mit der achtwöchigen Pilotphase inkl. Workshop erhalten Netzbetreiber die Möglichkeit, die Transparenz und Integrationsfähigkeit des Systems unter Realbedingungen im eigenen Netz zu testen. Darüber hinaus bietet co.met die passenden Mietkauf-Modelle zur Nutzung der Anreizregulierung, was insbesondere im Basisjahr 2026 eine planbare Kostensituation ermöglichen kann.

www.co-met.info

 

co.met – Partner der Stadtwerke

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