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Saarbrücker Dienstleister startet CLS-Betrieb

Die Eigenentwicklung von co.met ermöglicht es auch, den erforderlichen Steuerbarkeitscheck unabhängig vom ERP-Systemen oder Niederspannungsnetzleitsystemen durchzuführen.
Die Eigenentwicklung von co.met ermöglicht es auch, den erforderlichen Steuerbarkeitscheck unabhängig vom ERP-Systemen oder Niederspannungsnetzleitsystemen durchzuführen. (Bilder: © co.met)

CLS: Erforderlicher Steuerbarkeitscheck inbegriffen

Die co.met GmbH hebt ihre Systemlandschaft auf ein neues Level: Das CLS-System des Unternehmens ist ab sofort vollständig einsatzbereit. Mit der erfolgreichen Integration des von der BTC AG bereitgestellten AMM Control Managers erweitert die co.met ihr Leistungsportfolio um die sichere Steuerung und Überwachung dezentraler Verbrauchs- und Erzeugungsanlagen über die Smart-Metering-Infrastruktur, bestehend aus Smart Meter Gateway und Steuerbox.

CLS-Management nahtlos integriert

Kunden profitieren im Bereich CLS vom bewährten Full-Service der co.met. Von der Projektleitung über Workshops zur Strukturentwicklung bis hin zum Setup von Test- und Produktivsystemen sowie dem erfolgreichen SaaS- und BPO-Betrieb sorgt co.met für eine reibungslose Integration in die bestehende Kunden-Systemlandschaft.

Modular, revisionssicher und zukunftsfähig

Der AMM Control Manager übernimmt die Kommunikation mit steuerbaren Einrichtungen wie z. B. Erzeugungsanlagen, verarbeitet Schalt- und Steuerbefehle aus verschiedenen Quellen und gibt die Informationen an das Smart Meter Gateway sowie die Steuerbox weiter. Außerdem ist für ein sicheres Monitoring gesorgt. Damit setzen Messstellenbetreiber und Stadtwerke regulatorische Anforderungen effizient und revisionssicher um.

„Mit dem Einsatz der co.met CLS-Dienste schaffen unsere Kunden die Grundlage für skalierbare Steuerprozesse und netzdienliche Anwendungen. Die modular aufgebauten Dienste rund um die Steuerbox ermöglichen individuelle Anpassungen und sichern langfristige Zukunftsfähigkeit.“

Thomas Hemmer, Geschäftsführer der co.met GmbH

Für einen besseren Übergang: Steuerbarkeit as a Service

Seit Januar 2026 wurde bei bestimmten Kundengruppen der Einbau eines iMSys mit Steuerungskomponenten verpflichtend – inklusive eines obligatorischen „Steuerbarkeitschecks“. co.met bietet auch hier eine praxisnahe Lösung für die Übergangszeit in die neue Systemlandschaft. Diese basiert auf einer aEMT/CLS-Eigenentwicklung. FNN-Steuerboxen können damit über den CLS-Kanal eines SMGW konfiguriert und angesteuert werden.

Ziel ist es, die Nachweisführung der Steuerbarkeit gemäß den aktuell gültigen gesetzlichen Vorgaben zu ermöglichen. Mit diesem Service lassen sich die erforderlichen Steuerbarkeitschecks unabhängig von ERP-Systemen oder Niederspannungsnetzleitsystemen durchführen.

 

 

co.met – Partner der Stadtwerke

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