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29. Juni 2026

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Klartext
„Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben.“
Thomas Alva Edison
2026 entscheiden sechs Herausforderungen darüber, ob S/4HANA-Programme stabil und wirksam umgesetzt werden.

SAP S/4HANA Utilities: Wo Transformationen 2026 besonders anspruchsvoll werden

Wartungsende, Regulatorik, knappe Ressourcen und neue KI-Erwartungen: Die S/4HANA-Transformation trifft Versorger an mehreren Stellen zugleich. Der Gastbeitrag aus der BOOST-Community zeigt, worauf Unternehmen jetzt achten sollten, damit aus der Pflichtmigration eine tragfähige Zukunftsarchitektur wird.
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Der eigentliche Mehrwert beim Smart Metering entsteht jedoch erst dann, wenn das Gateway nicht nur als Messpunkt, sondern als Plattform für Anwendungen verstanden wird.

Gateway neu denken

Das Smart Meter Gateway entwickelt sich zur Plattform für Steuerung, Energiemanagement und neue Services. Warum Stadtwerke den Schritt vom Rollout zur strategischen Nutzung gehen sollten.
Die Breitband-Powerline-Technologie ist eine effektive Grundlage für die digitale Verstärkung und Modernisierung von Stromnetzen

BPL für Gateways

EMH metering und Corinex haben die Kommunikation des CASA Smart Meter Gateways über Breitband-Powerline getestet. Die Lösung soll dort helfen, wo Mobilfunk an Grenzen stößt.
Die Energy Pro GmbH besitzt tiefes Branchen-Know-how im Bereich der Wärmeabrechnung

Solarize kauft Energy Pro

Solarize übernimmt den Abrechnungsspezialisten Energy Pro und baut damit sein Wärmeabrechnungsmodul aus. Rund 30.000 Messstellen sollen auf die Solarize-Plattform migriert werden.
Energy Metering und PPC haben auf der diesjährigen The smarter E Europe einen Vertrag zur Nutzung von SMGWplus unterzeichnet

PPC und Energy Metering

Energy Metering und PPC haben einen Vertrag für das SMGWplus unterzeichnet. Das Update erweitert Smart-Meter-Gateways um standardisierte Steuerung per EEBUS.

Jobs in der Energiewirtschaft

>Weitere Stellenangebote

Fossil war gestern, erneuerbar ist jetzt:
The smarter E Europe endet mit klarer Botschaft

"]Rund 105.000 Fachbesucher aus 163 Ländern besuchten die diesjährige The smarter E Europe.
Die The smarter E Europe 2026 zählte 105.000 Fachbesucher aus 163 Ländern. Im Fokus standen Speicher, Flexibilität, intelligente Netze und digitale Plattformen. Die Messe zeigte, welche Lösungen für ein erneuerbares Energiesystem bereits verfügbar sind.

Studie: KI beschleunigt Stromnachfrage und löst
neue Welle von Netzanpassungen und Investitionen aus

>Zur Meldung
Deutschland zählt für Ormazabal zu den wichtigsten Märkten für Lösungen zur Energieverteilung und die Anbindung erneuerbarer Energien.

Krefeld wird Ormazabal-Sitz

Ormazabal errichtet eine neue Deutschlandzentrale in Krefeld. Der Standort soll Engineering, Service, Vertrieb und technische Anpassungen bündeln.
> Zur Meldung
Der neue Techem Hitzeatlas Deutschland zeigt, dass der Südwesten besonders betroffen ist. Hohe Hitzebelastung und starke Zunahme seit 1980.

Hitzeatlas zeigt Hotspots

Der neue Hitzeatlas von Techem zeigt, welche Regionen Deutschlands besonders stark unter Hitze leiden und wo die Belastung seit 1980 am stärksten zugenommen hat.
> Zur Meldung

Studien – Urteile – Stellungnahmen

Infrastrukturgesetz soll Planungen beschleunigen
Der Bundestag hat das Infrastruktur-Zukunftsgesetz beschlossen. Es soll Planungs- und Genehmigungsverfahren für Verkehrs- und Energieinfrastruktur beschleunigen, indem Projekte im „überragenden öffentlichen Interesse“ leichter umgesetzt werden können. Zudem werden Umwelt- und Planfeststellungsverfahren vereinfacht. Für die Energiewirtschaft könnten davon insbesondere Stromnetze und weitere Infrastrukturprojekte profitieren.

Kabinett lockert Energieeffizienzregeln
Das Bundeskabinett hat Änderungen am Energieeffizienzgesetz beschlossen. Vorgaben sollen stärker auf EU-Mindestanforderungen zurückgeführt und Berichtspflichten reduziert werden. Unternehmen sollen dadurch jährlich rund 760 Millionen Euro und einmalig 2,9 Milliarden Euro sparen. Für Rechenzentren wird die Pflicht zur bilanziellen Vollversorgung mit Erneuerbaren von 2027 auf 2030 verschoben.

VKU sieht Finanzierung des Netzausbaus gefährdet
Eine VKU-Umfrage zeigt wachsenden Finanzierungsdruck bei Stadtwerken. 75 Prozent der befragten Unternehmen bewerten ihre Finanzierungskraft als angespannt oder kritisch, nur neun Prozent als gut oder sehr gut. Der Verband warnt, der Verteilnetzausbau könne zum Nadelöhr der Energiewende werden, wenn Regulierung, Eigenkapitalausstattung und Netzentgelte nicht nachjustiert werden.

EU-Staaten einigen sich auf europäisches Netzpaket
Der Rat der EU hat seine Verhandlungsposition zum European Grids Package beschlossen. Das Paket soll Planung, Genehmigung und Finanzierung grenzüberschreitender Energieinfrastruktur beschleunigen. Vorgesehen sind unter anderem gemeinsame Szenarien für Strom-, Wasserstoff- und Gasnetze, digitale Genehmigungsportale, schnellere Verfahren und mehr Mittel für Interkonnektoren.

Wind-Ausschreibung erneut überzeichnet
Die Bundesnetzagentur meldet weiter hohen Wettbewerb bei Wind an Land. Zum Gebotstermin 1. Mai 2026 standen 2.495 MW Ausschreibungsvolumen Gebote über 6.409 MW gegenüber. Der durchschnittliche Zuschlagswert sank auf 5,06 Cent je kWh. Auch die Innovationsausschreibung war überzeichnet; alle bezuschlagten Projekte kombinierten Solaranlagen mit Speichern.

Redaktion: Stephanie Gust


Bilder (von oben nach unten): © Chat GTP, EMH metering, Solarize, PPC, Solar Promotion, Ormazabal GmbH / Alex Muchnik, Techem

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