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Willkommen zum energie.blog-Newsletter!
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„Durch die Tür zum Fortschritt passen Sprungbretter. Für Sofas ist sie zu schmal.“
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„Nicht jede Individualisierung schafft Mehrwert“
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Die Umstellung auf SAP S/4HANA Utilities zwingt Unternehmen dazu, gewachsene Systemlandschaften, individuelle Erweiterungen und künftige Anforderungen neu zu bewerten. Die ENNI Energie & Umwelt Niederrhein GmbH hat sich im Zuge ihrer IT-Transformation für die Abrechnungsplattform AEP.EnerS4 von Arvato Systems entschieden. Im Interview erklärt Benedict Kock, Director Energy Solutions bei Arvato Systems, warum Standardisierung und Differenzierung kein Widerspruch sein müssen und welche Rolle Plattformmodelle dabei spielen können.
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Steuerbarkeit prüfen
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Mit der KISTERScloud können Netzbetreiber jährliche Steuerbarkeitstests für RD2- und Nicht-RD2-Anlagen verwalten, dokumentieren und an Übertragungsnetzbetreiber melden.
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Smart Meter für MAINGAU
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Energy Metering, Tochter von Octopus Energy, installiert künftig intelligente Messsysteme für MAINGAU-Kunden. Die Zähler sollen Grundlage für smarte Tarife und flexiblere Stromnutzung sein.
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KI für Enpal-Plattform
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Enpal setzt für weiteres Wachstum auf KI, Smart Metering und Operations-as-a-Service. Die Software Hyperion soll Abrechnung, Kundenservice und Marktkommunikation bündeln.
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Jobs in der Energiewirtschaft
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Mit ESiP Analyzer die Netzstabilität sichern und Eigenverbrauch Erneuerbarer in Fabriken optimieren
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Der ESiP Analyzer vom Fraunhofer IWU unterstützt produzierende Unternehmen bei Planung und Betrieb von Energiespeichern. Neben Lastspitzen und Eigenverbrauch lassen sich auch Betriebsstrategien und wirtschaftliche Kennzahlen bewerten.
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Neue EU-Vorgaben für Wärmepumpen: Diese Änderungen kommen auf Bauherren zu
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Spine bindet Wärmepumpen an
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Solvis und Spine haben eine digitale Lösung für §14a EnWG entwickelt. Wärmepumpen mit SolvisControl-3 können damit über Steuerboxen netzdienlich gesteuert werden.
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Düsseldorf steuert über CLS
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Stadtwerke Düsseldorf erweitern die Zusammenarbeit mit EnBW Utility Services um CLS-Management. Bis 2031 sollen rund 25.000 Steuereinheiten ausgerollt werden.
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Speicher für alle Größen
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SVOLT Energy stellt auf der Smarter E Europe neue Energiespeicherlösungen vor. Gezeigt werden Heim- & Gewerbespeicher sowie Großbatteriesysteme.
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Studien – Urteile – Stellungnahmen
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Gutachten zweifelt an Heizungsgesetz-Nachfolger
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Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags sieht mögliche Konflikte zwischen dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz und der EU-Gebäuderichtlinie. Kritisch bewertet werden unter anderem die Abschaffung der 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien beim Heizen sowie die geplante „Biotreppe“ für fossile Heizungen. Die Autoren schließen nicht aus, dass Deutschland bei einer unzureichenden Umsetzung der EU-Vorgaben ein Vertragsverletzungsverfahren drohen könnte.
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OLG Hamm: Stromio-Kündigungen unwirksam
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Das Oberlandesgericht Hamm hat in einem Musterfeststellungsverfahren entschieden, dass die fristlosen Kündigungen der Stromio-Stromlieferverträge vom Dezember 2021 unwirksam waren. Gestiegene Beschaffungskosten und gekündigte Bilanzkreisverträge rechtfertigten die Kündigungen nicht. Betroffene können Mehrkosten aus Ersatz- oder Grundversorgung grundsätzlich als Schaden geltend machen.
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BDEW fordert Tempo beim Netzausbau
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Der BDEW legt zwölf Vorschläge vor, um den Stromnetzausbau kurzfristig zu beschleunigen. Im Fokus stehen schnellere Verfahren, klare Prioritäten und weniger Abstimmungsschleifen, besonders beim 110-kV-Hochspannungsnetz. Ein durchschnittlicher Realisierungszeitraum von zehn Jahren sei für den Industriestandort Deutschland nicht akzeptabel.
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Wasserstoffhochlauf stockt trotz Projektpipeline
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Der erste Wasserstoffmonitor des BDEW zeigt eine große Lücke zwischen Planung und Umsetzung. Zwar befinden sich Projekte mit fast 12 Gigawatt Elektrolyseleistung in der Planung, tatsächlich in Betrieb sind jedoch erst 44 Anlagen mit 181 Megawatt. Der Verband fordert ein Wasserstoffgesetz, bessere Förderinstrumente und mehr europäische Zusammenarbeit, damit aus angekündigten Projekten ein funktionierender Markt entsteht.
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Gas- und Wasserstoffnetz geht in Konsultation
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Die Bundesnetzagentur konsultiert den Netzentwicklungsplan Gas und Wasserstoff 2025 bis 2037/2045. Der Entwurf sieht bis 2037 ein Wasserstoffnetz von 9.241 Kilometern mit Kosten von 24,3 Milliarden Euro vor. Für das Erdgasnetz sind weitere 672 Kilometer und 2,9 Milliarden Euro geplant. Stellungnahmen sind bis zum 10. Juli möglich.
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Redaktion: Stephanie Gust
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Bilder (von oben nach unten): © Arvato Systems, piyaset/AdobeStock, Energy Metering, Enpal, Fraunhofer IWU (Maske des ESiP Analyzer integriert in ein KI-generiertes Bild, SPiNE, Netze BW, SVOLT Energy
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