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Willkommen zum energie.blog-Newsletter!
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„Die Entwicklung Künstlicher Intelligenz ist wahrscheinlich das Beste oder das Schlimmste, was der Menschheit passieren kann.“
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„Der Mensch muss der Chef bleiben“
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Viele Unternehmen nutzen bereits ChatGPT, Übersetzungsprogramme oder Anwendungen für einzelne Prozesse. Richard Helgert, Unternehmensberater und Inhaber der RH4 – Academy Consulting, geht einen Schritt weiter: KI soll nicht nur Antworten liefern, sondern als digitaler Assistent Arbeitsabläufe begleiten und selbstständig Aufgaben übernehmen. Im Interview spricht der Unternehmensberater darüber, warum eine Sammlung einzelner Tools häufig nicht ausreicht, wie sich die Zusammenarbeit mit KI verändert und weshalb Unternehmen klare Grenzen für Zugriffe und Entscheidungen setzen müssen.
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Mehr Tempo im Handel
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MAINGAU setzt beim Portfoliomanagement auf die KISTERS-cloud. Broker- und Börsengeschäfte werden automatisiert verarbeitet, KISTERS übernimmt den technischen Betrieb.
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Mehr aus Messdaten
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Kreutzer Consulting und metiundo wollen Smart Metering stärker mit neuen Geschäftsmodellen verzahnen – von Mieterstrom über dynamische Tarife bis zum Energiemanagement.
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KI zieht ins CRM
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kraftwerk Software integriert KI-Agenten direkt in Joules. Über eine neue MCP-Schnittstelle können sie Verträge anlegen, Tarife vergleichen und Kundenstatus automatisch ändern.
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Jobs in der Energiewirtschaft
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hsag sucht Referent Bilanzierung / Energiedatenmanagement (w/m/d) Energiewirtschaft
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Enpal und Bosch vertiefen Partnerschaft: Smarte Heizungssteuerung ergänzt Wärmepumpen-Angebot
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Enpal erweitert sein Wärmepumpen-Angebot um smarte Thermostate von Bosch Smart Home. Damit lassen sich Raumtemperatur und Heizleistung automatisiert steuern. Die Lösung ergänzt Enpals vernetztes Energiesystem aus PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox.
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Experte zum Drohnenvorfall: Luftraumüberwachung benötigt umfassende Sensor-Detektion
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German Energy Power setzt auf deutsch-chinesisches Wärmepumpenmodell
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Wie sieht das EVU 2036 aus?
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Wilken lädt am 8. Oktober zum Utility Summit nach Ulm. Im Fokus stehen Strategien, Prozesse und Technologien, mit denen Energieversorger sich für 2036 aufstellen.
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KI verändert IT-Sicherheit
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Beim Paderborner Tag der IT-Sicherheit zeigt der SICP, wie autonome KI-Agenten neue Risiken schaffen. Weitere Themen sind NIS-2, CRA und digitale Souveränität.
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CRM-Praxis für Versorger
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Beim CRM-Kongress von CURSOR zeigen u.a. N-ERGIE, ENTEGA, nvb und e-netz Südhessen, wie sie Kundenservice, Leadmanagement und Hausanschlüsse digitalisieren.
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Studien – Urteile – Stellungnahmen
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BNetzA plant neue Kapitalverzinsung für Gasnetze
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Die Bundesnetzagentur konsultiert einen neuen WACC-Ansatz für Gasnetzbetreiber ab 2028. Vorgesehen sind ein Eigenkapitalzinssatz von 5,76 Prozent, ein Fremdkapitalzinssatz von 2,43 Prozent und daraus eine WACC-Rate von 3,76 Prozent. Stellungnahmen sind bis zum 14. September möglich.
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BEHG-Novelle entlastet Stadtwerke bei Auktionen
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Der BDEW begrüßt Änderungen am Kabinettsentwurf zur Novelle des Brennstoffemissionshandelsgesetzes. Unter anderem wird die maximale Gebotsmenge je Auktion und Compliance-Konto von 50 auf 20 Prozent gesenkt und der Teilnehmerkreis eingeschränkt. Dadurch sollen Liquiditätsbedarf und Spekulationsanreize sinken.
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Wärmenetz in Windeck-Dattenfeld nicht wirtschaftlich
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Eine von rhenag Energie beauftragte Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass ein flächendeckendes Wärmenetz in Windeck-Dattenfeld derzeit teurer wäre als dezentrale Lösungen mit Wärmepumpen oder Biomassekesseln. Als Hauptgrund nennt die Studie die weitläufige Bebauung mit wenigen Ankerkunden und entsprechend hohen Netzkosten.
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ZEW: Förderung muss zu grüner Innovation passen
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Eine Studie von ZEW Mannheim und der Hochschule Augsburg zeigt: Allgemeine Investitionshilfen eignen sich vor allem für den Einsatz bereits verfügbarer Umwelttechnologien. Forschungszuschüsse des Bundes sind dagegen besonders bei neuen CO₂-armen Produktionsverfahren wirksam. Entscheidend ist damit eine möglichst passgenaue Förderung.
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BWE warnt vor Rechtsrisiken beim Netzanschlusspaket
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Ein vom Bundesverband WindEnergie beauftragtes Gutachten hält Teile des geplanten Netzanschlusspakets für verfassungswidrig. Kritisiert wird vor allem die vorgesehene Begrenzung der Anschlussleistung ab 2027 ohne ausreichende Übergangsregelung. Der BWE fordert deshalb mehr Bestands- und Vertrauensschutz für bereits weit fortgeschrittene Windprojekte.
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Redaktion: Stephanie Gust
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Bilder (von oben nach unten): © Richard Helgert, MAINGAU, Kreutzer Consulting., kraftwerk Software Gruppe, Enpal, MOZWO, IDOL'foto/AdobeStock, CURSOR
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