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Willkommen zum energie.blog-Newsletter!
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„Versuche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.“
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Vom Zählerprüfstand bis zur Ladesäule
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Smart-Meter-Rollout, neue Kommunikationswege, Prüfsoftware, elektronische Zähler, Wärmemessung und Schnellladesäulen: Die Digitalisierung verändert nicht nur das Messwesen, sondern auch die Arbeit der Prüfstellen. Auf der Prüfstellentagung der a:m+i zeigte sich, dass die Technik vielfach vorhanden ist – die Herausforderungen verlagern sich zunehmend auf Prozesse, Software, Wirtschaftlichkeit und die Frage, wie lange Messgeräte zuverlässig bleiben.
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§14a sicher gesteuert
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Bei Regionetz ist die §14a-Steuerung vom Netzleitsystem bis zur Steuerbox gelungen. PSI, Robotron und smartOPTIMO setzten dafür auf die BDEW-Web-API und BSI-konforme Prozesse.
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items gibt Software ab
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items überträgt seine Fernwärme-Software Grid Insight: Heat zum 1. November an die ITS Group. Auch das gesamte Team wechselt und soll die Lösung dort weiterentwickeln.
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Beschaffung mit Risiko
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Volatile Märkte erhöhen die Risiken für kleine Stadtwerke. Branchenexperte Martin Wurm erklärt, warum nicht nur der Beschaffungspreis, sondern auch die eigene Risikotragfähigkeit zählt.
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Jobs in der Energiewirtschaft
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Fraunhofer ISE entwickelt Softwaretool für beschleunigten Wärmepumpeneinbau
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Das Fraunhofer ISE hat eine App entwickelt, die mehrere Schritte beim Wärmepumpeneinbau in einer Anwendung bündelt. Per 3D-Scan erfasst sie den Heizungsraum, plant Komponenten und Verrohrung und macht die Planung per Augmented Reality sichtbar.
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Roland-Berger-Studie: Transformationskraft fällt unter die kritische Schwelle
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Auf dem Weg zum führenden KI-Partner für den öffentlichen Sektor
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Soluvia öffnet SESuite
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Mit der SESuite richtet sich Soluvia an kleinere und mittlere Versorger vor einem Systemwechsel. Abrechnungssystem und Prozessbetrieb kommen aus einer Hand.
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Smart Meter ohne Warten
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Energy Metering und EMS kooperieren beim Smart-Meter-Rollout. SimplyGreen-Kunden erhalten unabhängig vom grundzuständigen Messstellenbetreiber ein iMSys.
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Rollout mit Schwächen
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23 Prozent Rolloutquote, aber Defizite in den Prozessen: Laut PwC fehlen vielen Messstellenbetreibern skalierbare Planung und systematisches Kundenfeedback.
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Ärger mit Smart Metern
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Rabot Energy, Tibber, Octopus und Ostrom kritisieren Westnetz. Bei Smart Metern fehlten Daten oder TAF-7-Umstellungen, Klärfälle blieben teils monatelang offen.
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Studien – Urteile – Stellungnahmen
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Studie sieht wenig Nutzen dynamischer Netzentgelte für Batterien
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Eine Studie von Neon Neue Energieökonomik im Auftrag von E.ON, EWE Netz, green flexibility und enspired kommt zu dem Ergebnis, dass dynamische Netzentgelte für Großbatterien im Verteilnetz kaum zusätzlichen Systemnutzen schaffen. Unter realistischen Prognosebedingungen könnten sie das Stromsystem sogar verteuern. Die Autoren raten deshalb von der untersuchten Ausgestaltung ab.
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Smart-Meter-Rollout erreicht 5,9 Prozent
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Zum 30. Juni 2026 waren laut Bundesnetzagentur 3,17 Millionen von 54,14 Millionen Messlokationen mit intelligenten Messsystemen ausgestattet. Das entspricht 5,9 Prozent. Im ersten Halbjahr kamen rund 765.000 Systeme hinzu. Gegen 434 Unternehmen wurden seit März Aufsichtsverfahren wegen verfehlter Rollout-Quoten eingeleitet.
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Bund will KWKG bis 2035 verlängern
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Das Bundeswirtschaftsministerium hat Eckpunkte für eine Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes vorgelegt. Vorgesehen sind eine Verlängerung des KWKG bis 2035, kürzere Förderzeiträume und stärkere Anreize für einen flexiblen, systemdienlichen Betrieb. Ein Gesetzentwurf soll zeitnah folgen, das Inkrafttreten ist spätestens für das erste Quartal 2027 geplant.
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EE-Ausbau könnte bis 2035 700.000 Jobs sichern
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Eine Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erwartet bei Erreichen der Ausbauziele für erneuerbare Energien bis 2035 rund 706.100 Beschäftigte – nach 436.300 im Jahr 2025. Bei gebremstem Ausbau wären es nur 519.500. Die Differenz von 186.600 Jobs zeigt laut Studie, wie stark die Beschäftigung von politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen abhängt.
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Behörden schalten fast 14.000 Betrugsnummern ab
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Im Rahmen der „Operation Herakles“ haben deutsche und österreichische Behörden insgesamt 13.888 Rufnummern abgeschaltet, die mutmaßlich für Cyber-Anlagebetrug genutzt wurden. Die Bundesnetzagentur ging zugleich gegen beteiligte Telekommunikationsunternehmen vor und verpflichtete sie zu strengeren Registrierungs- und Compliance-Kontrollen.
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Redaktion: Stephanie Gust
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Bilder (von oben nach unten): © ZERA, PSI Software SE, Items, emb, Fraunhofer ISE mit KI Unterstützung, Soluvia Energy Services, ChatGPT generiert, PwC, ChatGPT generiert
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