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Willkommen zum energie.blog-Newsletter!
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„Der gruseligste Moment ist immer kurz vor dem Start. Danach kann es nur noch besser werden.“
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„Künstliche Intelligenz bietet gerade für kleinere und mittlere Versorger eine große Chance“
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Künstliche Intelligenz entwickelt sich für kleine und mittlere Stadtwerke zunehmend vom Zukunftsthema zum konkreten Erfolgsfaktor. Sie hilft, Prozesse effizienter zu gestalten, knappe personelle Ressourcen gezielter einzusetzen und den Kundenservice spürbar zu verbessern. André von Falkenburg, Vorstand der ITC AG, erläutert, warum KI gerade für kommunale Unternehmen strategisch relevant ist, welche Anwendungsfälle schnell messbaren Nutzen schaffen.
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Migration mit IBM
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Natuvion und IBM bündeln Kompetenzen für SAP-Transformationen im Energiesektor. Ziel sind zusätzliche Kapazitäten für lokale und regionale Versorger beim Umstieg auf TAP.
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Lemgo wählt Schleupen
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Die Stadtwerke Lemgo ersetzen SAP IS-U in der Lieferantenrolle durch Schleupen.CS. Die neue SaaS-Lösung soll 65.000 Verträge abrechnen und in das SAP-Hauptbuch integriert werden.
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Leckagen früher finden
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kraftwerk.Flow überwacht IoT-Messdaten in kommunalen Wassernetzen. Die SaaS-Lösung erkennt mögliche Leckagen und überträgt Stichtagsständedirekt ins kaufmännische System.
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Jobs in der Energiewirtschaft
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Mehr Flexibilität fürs Energiesystem: Bidirektionales Laden auf dem Weg Richtung Massenmarkt
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E.ON startet mit Partnern den Pilotbetrieb im Projekt BDL Next. Erprobt wird, wie bidirektionales Laden mit PV, Heimspeicher und Energiemanagement systemdienlich genutzt werden kann. Im Blick stehen Steuerbarkeit, Messkonzepte und Redispatch 3.0.
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Digitalisierung als Schlüssel für die erfolgreiche Energiewende
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Terra One und be.storaged setzen Spatenstich für 15 MW / 30 MWh Batteriespeicher in Visbek
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ZVEI wählt Hager
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Daniel Hager übernimmt die Spitze des ZVEI. In seiner Rede stellte er Industriepolitik, KI-Regulierung, Mikroelektronik und niedrigere Strompreise in den Mittelpunkt.
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OT sicher betreiben
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Controlware zeigt in einer Veranstaltungsreihe, wie OT-Leitstände, KI-Cockpits und digitale Souveränität im Netz- und Anlagenbetrieb zusammenspielen.
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Studien – Urteile – Stellungnahmen
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Zeitvariable Netzentgelte kaum verfügbar Eine Auswertung des 1000-GW-Instituts zeigt große Lücken bei zeitvariablen Netzentgelten. Nur 14 von 169 untersuchten Verteilnetzbetreibern ermöglichen bislang den Wechsel in Modul 3 nach § 14a EnWG. Damit haben rund 63 Prozent der Haushalte noch keinen Zugang zu diesem Tarifmodell, obwohl die Pflicht zur Umsetzung seit April 2025 gilt.
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BNetzA droht Netzbetreibern Zwangsgelder an
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Die Bundesnetzagentur geht gegen Netzbetreiber vor, die reduzierte Netzentgelte für steuerbare Verbraucher nicht ausreichend umsetzen. Betroffen ist vor allem das zeitvariable Netzentgelt nach Modul 3 für E-Autos, Wärmepumpen und Speicher. Zwei Betreiber haben bis Ende September Zeit zur Nachbesserung, weitere Verfahren sollen folgen.
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BNetzA plant Netzentgelt-Reform Die Bundesnetzagentur hat ihre Pläne für die Reform der Netzentgelte vorgestellt. Künftig sollen Prosumer, Stromspeicher und Erzeugungsanlagen stärker zur Netzfinanzierung beitragen. Für Haushalte bleibt die Grundstruktur aus Grund- und Arbeitspreis erhalten, Betreiber von PV-Anlagen müssen jedoch mit höheren Grundpreisen rechnen. Zudem sollen Großverbraucher mehr Flexibilität erhalten und dynamische Netzentgelte schrittweise ab 2030 eingeführt werden.
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BNetzA übernimmt Data-Act-Aufsicht Die Bundesnetzagentur ist seit Inkrafttreten des DADG zuständige Behörde für die Umsetzung des europäischen Data Act in Deutschland. Sie soll Marktakteure informieren, Regeln überwachen und Streitbeilegungsstellen zulassen. Ziel ist ein besserer Zugang zu Daten, etwa für Mittelstand und Start-ups, bei gleichzeitigem Schutz sensibler Geschäftsgeheimnisse.
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BDEW: Haushalte verbrauchen weniger Strom
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Die BDEW-Studie „Stromverbrauch im Haushalt 2025“ zeigt einen sinkenden Haushaltsstromverbrauch. Im Schnitt lag er rund 230 kWh oder knapp neun Prozent unter dem Niveau von 2019/20. Fast ein Drittel des Stroms entfällt inzwischen auf Informations- und Kommunikationstechnik. Homeoffice erhöht den Verbrauch, während Kühl- und Hausgeräte anteilig weniger ins Gewicht fallen.
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Redaktion: Stephanie Gust
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Bilder (von oben nach unten): © ITC AG, Natuvion, vano/AdobeStock, kraftwerk Software Gruppe, piai/AdobeStock, ZVEI/Alexander Grüber, MZ/AdobeStock
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