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Willkommen zum energie.blog-Newsletter!
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„Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das Kostbarste stehlen, die Zeit.“
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KI ist im Alltag angekommen, aber nicht im Autopilot
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Viele Stadtwerke und Netzbetreiber stehen gerade an derselben Schwelle: KI soll in die Prozesse, aber bitte ohne Kontrollverlust. Beim adesso Data Day in Frankfurt wurde klar, was dafür in der Praxis zählt: messbarer Nutzen statt Spielerei, saubere Daten- und Architekturentscheidungen – und Systeme, die Menschen entlasten, ohne Entscheidungen zu automatisieren, die begründet werden müssen. Besonders prägnant ordnete Prof. Katharina Zweig ein, warum KI nicht „alles“ kann und weshalb genau das für gute Implementierungen entscheidend ist.
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BS|NETZ zurück zu TSG
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BS|NETZ migriert rund 10.000 Geräte auf die GWA-Plattform von Thüga SmartService. Die Umstellung gilt als Voraussetzung für den Anschluss an die Thüga Abrechnungsplattform.
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GISA und TMZ verlängern
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TMZ Thüringer Mess- und Zählerwesen Service setzt weiter auf die Smart Energy Platform von GISA. Der neue Vertrag umfasst GWA, MDM und erstmals CLS-Management im SaaS-Modell.
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KI für Plattform GY
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Wilken integriert den KI-Assistenten GY:PT in die Lösungsplattform GY. Ziel ist es, Fachbereiche zu entlasten und Prozesse in der Energiewirtschaft künftig stärker KI-gestützt zu unterstützen.
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Jobs in der Energiewirtschaft
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KRITIS-Dachgesetz und NIS2-Umsetzungsgesetz verabschiedet: Was Unternehmen umsetzen müssen
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Mit KRITIS-Dachgesetz und NIS2-Umsetzungsgesetz verschärft Deutschland die Sicherheitsanforderungen für KRITIS. Unternehmen müssen jetzt Risikoanalysen etablieren, Meldeprozesse aufsetzen, Lieferketten absichern und Cybersicherheit zur Managementaufgabe machen.
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11 Mrd. Euro zu viel: Studie von Octopus Energy & RWTH Aachen deckt Preisdiskriminierung auf
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244 „TOP-Lokalversorger“ im Jahr 2026: Düsseldorfer Energieverbraucherportal vergibt erneut Qualitätssiegel
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Ladebordstein vor Rollout
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Rheinmetall und TankE bündeln ihre Kompetenzen, um den Ladebordstein nach Pilotprojekten flächendeckend in Städten, Kommunen und Unternehmen auszurollen.
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Stadtwerke planen Wärmewende
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Drei Lausitzer Stadtwerke starten die Planungsphase für ihre Wärmetransformation. Fraunhofer IEG unterstützt bei Technologieintegration und Szenarienanalyse.
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Studien – Urteile – Stellungnahmen
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6,7 Millionen Stromkunden wechseln Anbieter
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Der Wettbewerb im Energiemarkt bleibt hoch: 2025 haben 6,7 Millionen Haushalte ihren Stromlieferanten gewechselt und dabei zusammen rund 280 Millionen Euro gespart. Das zeigen neue Daten der Bundesnetzagentur auf der Plattform SMARD. Auch beim Gas wechselten 2,1 Millionen Haushalte. Ein Lieferantenwechsel kann laut Behörde weiterhin deutliche Einsparungen bringen.
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EU-Kommission startet Initiative für günstigere Energie
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Die Europäische Kommission hat ein Maßnahmenpaket vorgestellt, um Energiepreise zu senken und die Unabhängigkeit von fossilen Importen zu stärken. Geplant sind mehr Investitionen in Netze, erneuerbare Energien und Effizienz. Auch Bürgerenergie und schnellere Anbieterwechsel sollen gefördert werden. Die Europäische Investitionsbank will dafür bis zu 75 Milliarden Euro mobilisieren.
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KRITIS-Gipfel: Verbände fordern mehr Schutz
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Beim ersten KRITIS-Gipfel in Berlin fordern BDEW und VKU mehr Fokus auf den Schutz kritischer Infrastrukturen. Angesichts wachsender Bedrohungen verlangen die Verbände strengere Sicherheitsregeln, ausfallsichere Kommunikation – etwa über das 450-MHz-Netz – sowie eine gesicherte Finanzierung von Resilienzmaßnahmen.
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Studie: Überbauung senkt Offshore-Kosten
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Eine Studie von Frontier Economics im Auftrag von Bundesverband Windenergie Offshore und BDEW zeigt: Eine moderate Überbauung von Offshore-Windparks kann Netzkosten senken. Demnach liegt das volkswirtschaftlich optimale Niveau bei etwa 5 bis 10 Prozent zusätzlicher Leistung gegenüber der Netzanschlusskapazität. Damit könnten Integrationskosten des Offshore-Ausbaus reduziert werden.
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Studie: E-Autos werden erstmals günstiger
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Der Durchschnittspreis für E-Autos in der EU ist 2025 erstmals seit Jahren gesunken. Laut einer Analyse der Umweltorganisation Transport & Environment fiel er um rund 1.800 Euro auf etwa 42.700 Euro. Grund sind strengere CO₂-Flottengrenzwerte, die Hersteller zu günstigeren Modellen im Massenmarkt bewegen. Eine Abschwächung der EU-Ziele könnte diesen Preisrückgang wieder bremsen.
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Redaktion: Stephanie Gust
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