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Willkommen zum energie.blog-Newsletter!
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„Ein kluger Mensch schafft sich mehr Gelegenheiten, als er vorfindet.“
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„Wir wollten nicht länger auf Bauchgefühl setzen, sondern auf Fakten“, sagt Christian Frank. Der Gruppenleiter des Kundenbüros „Impuls“ bei den Stadtwerken Witten und Stefan Biesalski, Geschäftsführer der Projekt:Unternehmensberatung GmbH berichten im Interview mit energie.blog, wie der Kundenservice in Witten datenbasiert modernisiert wurde. Mit einem einfachen digitalen Tool erfassen die Mitarbeitenden nun strukturiert Anliegen, Bearbeitungszeiten und Beschwerden. Die Erreichbarkeit stieg durchschnittlich auf über 90 Prozent, das Feedback der Kundinnen und Kunden ist spürbar positiver. Entscheidend für den Erfolg war der Mut, pragmatisch anzufangen. Denn wie Frank sagt: Eine einfache Lösung, die heute funktioniert, ist oft mehr wert als ein großer Wurf in ferner Zukunft.
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Steuerung im Fokus
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Zwei Talks beim smartOPTIMO Forum Netz & Vertrieb beschäftigen sich am 10. September in Osnabrück ausführlich damit, wie der Steuerungsrollout strategisch und praktisch gelingt.
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Private Prüfstellen OK?
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Ein aktuelles Gutachten der a:m+i bestätigt: Eichbehörden dürfen private Prüfstellen für Ladeinfrastruktur offiziell anerkennen – ein rechtlich tragfähiger Weg, Engpässe beim Rollout zu verhindern
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Ganzheitliche Strategie
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Ein ganzheitlicher Beratungsansatz – von Portfoliomanagement über dynamische Preisgestaltung bis hin zu agilen Strategien – stärkt Stadtwerke im volatilen Energiemarkt.
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Jobs in der Energiewirtschaft
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Public-Pay-Studie 2025: steigende Managergehälter bei Stadtwerken, Transparenz bleibt gering
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Laut Public-Pay-Studie 2025 verdienen Topmanager der Energie- und Wasserversorgung im Median 256.000 €. Gleichzeitig bleibt die Offenlegung gering: In Kommunen sind nur ca. 20 % der Gehälter personenbezogen transparent. Experten sehen hier Reformbedarf.
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Procilon stärkt sein Angebot zur Identitätsprüfung durch die Übernahme von POS Solutions
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Neue Chancen für Systemhäuser
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Die KI-gestützte Plattform von Natuvion erleichtert Systemhäusern den Einstieg ins Transformationsgeschäft und beschleunigt komplexe IT-Projekte.
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S/4HANA-fähiges Zoll-Reporting
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Mit Cortility lässt sich das Reporting der Strom‑ und Energiesteuer ans Hauptzollamt jetzt auch in SAP S/4HANA realisieren.
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Effizienter Vertrieb mit JOULES
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Mit JOULES automatisiert Respect Energy den Vertrieb – von Prüfchecks über Bonität bis Tarifkonfiguration. Verträge werden digital und mobil vor Ort abgeschlossen.
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Studien – Urteile – Stellungnahmen
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Studie warnt vor zu einseitiger Kraftwerksstrategie
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Eine Studie von Frontier Economics im Auftrag des LEE NRW zeigt: Die geplanten 20 GW neuer Gaskraftwerke reichen nicht aus, um die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten. Stattdessen sei ein Technologiemix aus flexiblen Erzeugern, Speichern und erneuerbaren Energien nötig. Die Studie betont, dass ein Festhalten am „Gas-Monopol“ Risiken birgt und Investitionen in Alternativen jetzt politisch abgesichert werden müssen.
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DUH kritisiert Energiewende-Monitoring als Blockadewerkzeug Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht erhebliche Mängel im Energiewende-Monitoring des Bundeswirtschaftsministeriums. Ein Großteil der herangezogenen Studien sei intransparent, methodisch fragwürdig und greife zu kurz, da sie nicht konsequent auf Klimaneutralität bis 2045 ausgerichtet seien.
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Wasserverbrauch durch Rechenzentren: Deutliches Wachstum bis 2030
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Der europäische Wasserverband Water Europe prognostiziert einen starken Anstieg des Wasserbedarfs von Rechenzentren in Europa – von 62 Mio. m³ (2024) auf circa 94 Mio. m³ jährlich bis zum Jahr 2030 (+52 %). Besonders auffällig: Ein einzelnes großes Rechenzentrum kann jährlich bis zu 75 Mio. Liter Trinkwasser benötigen, wie ein Fall aus Holland verdeutlicht. Für Stadtwerke bedeutet das: Digitalisierung braucht zunehmend Ressourcen – und muss vorausschauend geplant werden.
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München startet Deutschlands größte Geothermie-Seismik
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Die DMT GmbH & Co. KG (TÜV Nord) beginnt im Rahmen des GIGA‑M-Projekts im Frühjahr 2026 mit der größten innerstädtischen seismischen Erkundung in Deutschland: Über 1.100 km² im Großraum München werden geothermische Strukturen systematisch untersucht. Ziel: Heißwasser-Reservoire identifizieren, um die Geothermie-Leistung von aktuell 400 MW auf über 1 GW zu steigern – genug, um zehntausende Haushalte klimagerecht zu versorgen. Ein entscheidender Schritt für eine sichere, regionale und kohlenstoffarme Wärmeversorgung.
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Afrika bleibt bei Wasserstoff-Exporten teuer – Studie warnt
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Eine neue Studie der TUM mit Oxford und ETH Zürich zeigt: Der Import von grünem Wasserstoff aus Afrika nach Europa ist deutlich teurer als bisher angenommen — nur rund 2 % der geplanten Produktionsstandorte gelten als wirtschaftlich realisierbar. Das liegt vor allem an hohen Finanzierungskosten und soziopolitischen Risiken, die bislang unterschätzt wurden. Preis- und Abnahmegarantien aus Europa würden die Lage nur bedingt entspannen.
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NRW startet Mieterstrom-Offensive auf Dächer der Städte
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Die NRW-Landesregierung hat zusammen mit dem Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Genossenschaften, Immobilienunternehmen und NRW.Energy4Climate eine Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, Photovoltaik auf städtischen Mehrparteienhäusern massiv voranzutreiben – unterstützt durch Informations- und Beratungsangebote. Dieser Schritt soll NRW zur Mieterstrom-Vorreiterregion machen und bis 2030 einen bedeutenden Anteil der Gebäude mit Solaranlagen ausstatten.
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Praxisnahe Handlungsempfehlungen zur kommunalen Wärmeplanung
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Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt das Ergebnispapier zum Stakeholder-Dialog „Kommunale Wärmeplanung“ vor – mit klaren Empfehlungen an Bund, Länder und Kommunen. Es fordert mehr als nur Geld: praxisgerechte Standarddaten, Leitfäden, Argumentationshilfen für kleine Kommunen, bessere Verzahnung mit dem Gebäudeenergiegesetz, Unterstützung von Genossenschaften, kommunale Quartierslösungen, sowie engere Abstimmung mit Energieinfrastrukturakteuren. Ein wichtiger Schritt, um kommunale Selbstbestimmung und Strukturwirksamkeit in der Wärmewende sicherzustellen.
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Redaktion: Stephanie Gust
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