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Willkommen zum energie.blog-Newsletter!
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„In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man sechzig glückliche Sekunden.“
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Seit März ist Nico Friedmann neuer Geschäftsführer bei A/V/E. Er bringt umfangreiche Erfahrung aus der Energiewirtschaft mit, zuletzt im Bereich Elektromobilität bei Eon in Italien. Im Gespräch mit energie.blog erläutert er zusammen mit Marketing Managerin Nadine Enders, worin er die größten Herausforderungen aktuell für die Branche sieht. Angesichts des Generationenwechsels und zunehmender Komplexität setzt A/V/E verstärkt auf Künstliche Intelligenz, um Prozesse zu automatisieren und zu optimieren. Das Unternehmen entwickelt verschiedene Bots, die teilweise bereits das Niveau von Experten erreichen. Durch strategische Partnerschaften will A/V/E sicherstellen, dass auch kleinere Energieversorger bei der Digitalisierung wettbewerbsfähig bleiben können.
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MVV-Töchter zu SIV.AG
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Die Netzbetreiber Mannheim, Kiel und Offenbach der MVV-Gruppe wechseln bei der Abrechnung von SAP zur SIV.AG und gehen pünktlich live. Das Projekt ging im April 2022 an den Start.
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Neuer CEO bei CURSOR
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Jürgen Heidak übernimmt als CEO die Verantwortung bei der CURSOR Software AG von Firmengründer Thomas Rühl. Er wird CURSOR gemeinsam mit CSO Andreas Lange sicher in die Zukunft führen.
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Bereit für den Rollout
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Über die Hälfte aller Deutschen möchte einen intelligenten Zähler und damit besseren Überblick über den eigenen Stromverbrauch. Das ergibt eine Studie von Ocotpus Energy und Civey.
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Jobs in der Energiewirtschaft
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FACTUR sucht SAP Berater Abrechnung (w/m/d)
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FACTUR sucht FACTUR sucht SAP Senior Berater (w/m/d)
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FACTUR sucht SAP Junior Berater (w/m/d)
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Stadtwerke Heidelberg setzen in der Marktkommunikation auf BPO mit Mako365
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Seit Herbst 2022 setzen die Stadtwerke Heidelberg bei der Abwicklung ihrer Marktkommunikationsprozesse auf die Unterstützung der Mako365 GmbH. Aktuell sind sieben Mako365-Mitarbeitende in unterschiedlichem Umfang für die Stadtwerke in verschiedenen Prozessen tätig. Ein Erfahrungsbericht.
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AXXCON-Energiestudie 2025: Kaum smarte Technik und riesige Finanzierungslücken
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SMIGHT und advalju ermöglichen §14a-konforme Steuerung. Demonstration im Niederspannungsnetz
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Beschwerden effizient gesteuert
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Die Stadtwerke Witten und die Projekt: Unternehmensberatung GmbH haben das smarte und schlanke Add-on „beschwerdemanagement“ entwickelt.
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Workshop zum Schalten und Steuern
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Mit dem Consulting-Partner HORIZONTE-Group bietet VOLTARIS für die Anwendergemeinschaft eine Workshop-Reihe zum Thema „Schalten, Steuern und CLS“ an.
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LFW24: AEP.API steht bereit
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Als einer der ersten Anbieter stellt Arvato Systems mit der Lösung AEP.API den ebenfalls neu eingeführten API-Webservice für den MaLo-Ident-Prozess bereit.
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Rückblick KISTERS Praxisforum
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Zukunftsthemen im Fokus – auf dem KISTERS Praxisforum, das am 21. und 22. Mai 2025 in Bonn mit erneut fast 250 begeisterten Teilnehmenden stattfand.
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VDA fordert Kurskorrektur für klimaneutrale Mobilität: Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat am 6. Juni 2025 einen 10-Punkte-Plan für eine klimaneutrale Mobilität vorgelegt – mit klarer Botschaft an die Politik in Brüssel und Berlin: Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit müssen strategisch zusammengedacht werden. Der Plan wurde im Vorfeld des Strategischen Dialogs zur Zukunft der europäischen Autoindustrie veröffentlicht. Der VDA kritisiert eine zu einseitige Regulierung ohne ausreichende politische Flankierung, etwa bei Ladeinfrastruktur, Rohstoffsicherung und Netzausbau.
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Regulierung bremst Stadtwerke – Milliardenlast durch Bürokratie: Die neue Stadtwerkestudie 2025 von EY und BDEW zeigt: Stadtwerke stemmen zentrale Aufgaben der Energiewende, stoßen dabei aber zunehmend an ihre Grenzen – wegen wachsender Regulierung und hoher Bürokratielasten. Befragt wurden rund 100 Geschäftsleitungen sowie fünf Branchenexpertinnen und -experten. Die Ergebnisse belegen, dass gesetzliche Vorgaben und regulatorische Anforderungen personelle wie finanzielle Ressourcen binden, ohne neue Wertschöpfung zu schaffen. Allein die Bürokratiekosten in der Energiewirtschaft summieren sich auf jährlich 1,5 Milliarden Euro – mehr als doppelt so viel wie noch 2019. Hinzu kommen fast 19 Millionen Stunden Verwaltungsaufwand. Fast 60 Prozent der regulatorischen Belastungen stammen von EU-Vorgaben.
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Stromnetzausbau braucht Kapital – und kluge Beteiligungsmodelle: Der Netzausbau in Deutschland erfordert Investitionen von bis zu 600 Milliarden Euro – doch vielen Netzbetreibern fehlt der Zugang zu ausreichend Kapital. In einem Fachpapier des Dezernats Zukunft wird vorgeschlagen, private Investitionen durch eine moderate Erhöhung der Eigenkapitalrendite zu fördern und gleichzeitig staatliche Beteiligungen auszuweiten. Ziel sei es, Investitionen zu sichern und die Netzentgelte zu stabilisieren oder sogar zu senken. Ein staatlich koordinierter Fonds könnte Kapital mobilisieren, während direkte Eigenkapitalbeteiligungen des Staates Risiken senken und die Finanzierungskosten drücken würden. Modellrechnungen zeigen: So ließen sich allein bei den Übertragungsnetzen strukturelle Einsparungen von über zwei Milliarden Euro pro Jahr erzielen – mit bis zu 10 Prozent niedrigeren Netzentgelten. Besonders im Verteilnetzbereich braucht es zusätzliche Anreize, um Investoren zu gewinnen, da dort oft unklare Strukturen und Risiken abschrecken. Das Papier versteht sich als Impuls, um bestehende politische Ansätze gezielter zu kombinieren und die Energiewende netzseitig abzusichern.
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Klimafinanzierung: Geld ist da – aber nicht am richtigen Ort: Die COP29 in Baku hat erneut den globalen Finanzierungsbedarf für die Energiewende verdeutlicht, heißt es in einem Bericht der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE). Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, sind laut der International Energy Agency (IEA) jährlich 3 bis 10 Billionen Euro nötig – investiert werden bisher nur rund 1,6 Billionen. Besonders im Verkehrs-, Energie- und Gebäudesektor klafft eine große Lücke. Während Industrieländer vorangehen, fehlen in vielen Entwicklungsstaaten Investitionsanreize. Gleichzeitig steigen die Risiken für fossile „Stranded Assets“. Die Studienlage zeigt: Die nötigen Mittel sind global vorhanden – gefragt ist eine gezielte Umverteilung und ein klarer politischer Rahmen, um Finanzflüsse in klimaneutrale Technologien zu lenken. Denn: Business as usual wäre langfristig deutlich teurer als konsequenter Klimaschutz.
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Redaktion: Stephanie Gust
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