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2. Juni 2025

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Klartext
„Man muss auch mit Leuten rechnen, auf die man nicht zählen kann.“
Robert Lemke
Viele Systeme sind noch nicht bereit für den LFW24. Steven Braun, Geschäftsführer von m2g Consul erklärtt, wo es bei LFW24 aktuell hakt.
Der Stichtag für den beschleunigten Lieferantenwechsel (LFW24) rückt näher – doch viele Systeme sind noch nicht bereit. Im Interview erklärt Steven Braun, neuer und weiterer Geschäftsführer von m2g Consult, wo es bei LFW24 aktuell hakt, warum insbesondere die neue APERAK-Nachricht für Aufwand sorgt und weshalb Mieterstromprozesse zwar technisch möglich, aber noch nicht vollständig durchdacht sind. Ein Gespräch mit dem Chief Operating Officer über drohende Clearing-Wellen, Fachkräftemangel, Komplexitätsgrenzen – und seine Ziele bei m2g Consult.
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Ausstellen auf der OFF-GRID Expo + Conference 2025 – jetzt Standplatz sichern!


Sie möchten Ihr Unternehmen im Bereich dezentraler Energieversorgung, WEF Nexus oder nachhaltiger Entwicklung international präsentieren? Dann werden Sie Aussteller auf der OFF-GRID Expo + Conference 2025 am 30.–31. Oktober in Augsburg. Profitieren Sie von diesem einzigartigen, internationalen Netzwerktreffen und fordern Sie über das Online-Formular ein individuelles Standangebot an. Attraktive Standpakete warten auf Sie für eine einfache Vorbereitung Ihrer Präsenz. Es besteht auch noch die Möglichkeit, Beträge zur Konferenz einzureichen.

Bereit für den Wandel vom Mess- zum Steuer-Rollout: Mit einem einfachen Softwareupdate wird das Smart-Meter-Gateway 2 (SMGW) von PPC zum SMGWplus.

Interoperabel Steuern

Robotron und PPC haben erfolgreich die Interoperabilität zwischen dem SMGWplus und dem robotron*GWA-Manager auf Basis der neuen Steuerungsprofile getestet. Die nächsten Schritte folgen.
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ersetzt das Mieterstrommodell durch eine einfache Lösung.

Beteiligung an VREY

STYX, ein führender Early Stage Startup Investor für nachhaltigere Städte, hat seine Beteiligung an VREY bekanntgegeben – dem Pionier für die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) in Deutschland.
Mit dem Ladebordstein steht ein serienreifes Produkt zur Verfügung, das urbane Ladeinfrastruktur neu denkt: platzsparend, robust, barrierearm – und integriert in bestehende Stadtstrukturen.

Ladeboardstein ist bereit

Die Stadt Köln, Ladeinfrastrukturbetreiber TankE und Rheinmetall haben die Felderprobung von vier innovativen Ladebordsteinen im öffentlichen Straßenraum erfolgreich abgeschlossen.

Jobs in der Energiewirtschaft

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FACTUR sucht FACTUR sucht SAP Senior Berater (w/m/d)
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>Weitere Stellenangebote

FC St. Pauli und LichtBlick installieren weltweit erste Solaranlage in Regenbogenfarben

Auf dem Dach der Nordtribüne des Millerntor-Stadions entsteht in der Sommerpause die weltweit erste Solaranlage in Regenbogenfarben.
Zum Diversity Tag setzen der FC St. Pauli und LichtBlick ein Zeichen für Vielfalt: Auf dem Dach der Nordtribüne des Millerntor-Stadions entsteht die weltweit erste Solaranlage in Regenbogenfarben. Das Projekt steht für gelebte Haltung und technische Innovation.

Vorteile von SolarEdge PV-Systemen in Bezug auf Sicherheit, Cybersicherheit und höhere Energieerträge

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Von mehreren einzelnen Batteriespeichern zur virtuellen Batterie: Über die Flexibiltätsplattform von terralayr ist dies möglich.

RWE vermarktet Speicherkapazität

RWE wird ab 2026 für fünf Jahre die Marktoptimierung einer Speicherkapazität von 50 MW bzw. 100 MW Leistung für terralayr in Deutschland übernehmen.
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Messeerfolg: Auf der ees Europe hat SOCOMEC erstmals die neue Plattform SoLive PRO vorgestellt, hier das Team am Messestand.

Neue Monitoring-Plattform

Energiespeicherhersteller SOCOMEC bringt neue Version seiner Monitoring-Plattform SoLive PRO mit Datenvisualisierung in Echtzeit auf den Markt.
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Blick zurück

Energieverbrauch steigt überraschend kräftig an: Der Energieverbrauch in Deutschland ist im ersten Quartal 2025 deutlich gestiegen. Nach vorläufigen Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen nahm der Primärenergieverbrauch gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,5 Prozent zu und erreichte 3.151 Petajoule beziehungsweise 107,5 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten. Hauptursache für diesen Anstieg war die wetterbedingt schwache Stromerzeugung aus Wind- und Wasserkraft, die durch fossile Energieträger mit geringerer Effizienz ersetzt werden musste. Auch die kühle Witterung – insbesondere im Februar – trug zu einer erhöhten Nachfrage nach Heizenergie bei.

FNB Gas fordert neues Kombinationsmodell für Speicherbefüllung: Die Gasversorgung in Deutschland war im Winter 2024/2025 trotz mehrerer Kälteperioden durchgehend gesichert. Maßgeblich dazu beigetragen haben laut FNB Gas die Anschlüsse neuer LNG-Terminals und entsprechende Netzausbauten. Zwar lagen die Speicherfüllstände stets über den gesetzlichen Mindestwerten, dennoch leerten sich die Gasspeicher Anfang des Jahres schneller als erwartet. Die Fernleitungsnetzbetreiber fordern daher ein neues Kombinationsmodell für die Versorgungssicherheit: Es soll marktseitige Speicherbefüllung mit verpflichtender Gasspeicherung für geschützte Verbraucher kombinieren – und so langfristig für mehr Versorgungssicherheit sorgen.

Klimaklage gegen RWE: OLG Hamm weist Berufung zurück: Das Oberlandesgericht Hamm hat die Berufung des peruanischen Landwirts Saúl Luciano Lliuya gegen RWE am 28. Mai 2025 abgewiesen. Der Kläger konnte nicht überzeugend darlegen, dass eine ernsthafte Gefahr für sein Grundstück durch eine mögliche Gletscherflut besteht – laut Gutachtern liegt die Wahrscheinlichkeit bei nur einem Prozent innerhalb von 30 Jahren. Damit sah das Gericht keinen Anlass, den Zusammenhang zwischen den CO₂-Emissionen von RWE und der behaupteten Bedrohung weiter zu prüfen.

Glasfaserausbau wird nationales Vorrangprojekt: Das Bundeskabinett hat am 28. Mai das TKG-Änderungsgesetz verabschiedet und damit den Glasfaser- und Mobilfunkausbau als Vorhaben von überragendem öffentlichen Interesse eingestuft – vorerst befristet bis Ende 2030. Diese neue Priorisierung soll Genehmigungsverfahren beschleunigen und so die digitale Infrastruktur in Deutschland schneller voranbringen.

Rekordstart fürs E-Auto – Laden meist günstiger als Tanken: Im ersten Quartal 2025 wurden in Deutschland mehr E-Pkw neu zugelassen als je zuvor: über 158.000 Fahrzeuge bedeuten ein Plus von rund 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus dem 6. Elektromobilitätsmonitor des BDEW hervor. Neben dem Boom bei Neuzulassungen zeigt der Bericht auch: In vier von fünf Ladeszenarien ist Strom günstiger als Tanken – selbst öffentliches Schnellladen ist meist preiswerter, sofern ein Vertragspartner genutzt wird. Zudem wurde das öffentliche Ladeangebot massiv ausgebaut: Ende 2024 standen deutschlandweit 160.000 Ladepunkte zur Verfügung, darunter über 8.000 neue Ultraschnelllader. Trotz des Ausbaus sind die Ladesäulen mit durchschnittlich nur 17 Prozent Auslastung noch deutlich untergenutzt – ein Vorteil für Fahrerinnen und Fahrer. Die Kundenzufriedenheit ist hoch: 97 Prozent würden sich erneut für ein E-Auto entscheiden. Der BDEW fordert nun von der Politik weniger Bürokratie, verlässliche EU-Rahmenbedingungen und steuerliche Anreize statt Förderprogramme, um den Hochlauf weiter zu unterstützen.

Wärmepumpe holt auf – doch Sanierungsrate bleibt zu niedrig: Wärmepumpen werden beim Heizungstausch zwar immer häufiger eingebaut, bleiben im Bestand aber noch knapp hinter fossilen Heizsystemen zurück. Das zeigt die vierte Erhebungswelle des Wärme- und Wohnen-Panels des vom BMBF geförderten Projekts Ariadne. Befragt wurden im Herbst 2024 rund 15.000 Haushalte bundesweit. Die Sanierungsrate stagniert – lediglich 1,1 Prozent der Eigenheime wurden 2024 energetisch saniert, weit entfernt vom politisch angestrebten Ziel von 2 Prozent jährlich. Auch die Heizungsmodernisierung ging zurück: von 4,6 Prozent im Jahr 2022 auf 1,3 Prozent im Jahr 2024. Trotz politischer Zielvorgaben bremsen Unsicherheit, fehlende Infos und hohe Kosten die Wärmewende aus.

Schnellladen effizient – aber nicht verlustfrei: Beim Schnellladen von E-Autos geht weniger Energie verloren als beim Laden an der heimischen Wallbox – das bestätigt eine aktuelle Untersuchung des ADAC. Getestet wurden vier gängige E-Modelle an einer 300-kW-Ladesäule unter verschiedenen Temperaturbedingungen. Die Verluste lagen bei warmer Batterie bei nur 1–4 Prozent, bei kalter Batterie aber bei bis zu 10 Prozent – da Energie für die Batterieheizung aufgewendet werden muss, die nicht in der Batterie landet. Diese Energieverluste zahlt der Kunde mit. Wer bereits während der Fahrt die Batterie vorkonditioniert, reduziert die Ladeverluste an der Säule, spart aber keine Energie. Der ADAC fordert mehr Transparenz von Herstellern über Ladeverluste.
Redaktion: Stephanie Gust

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